Das Red Bull Team kommt mit der Unsicherheit nach Spa-Francorchamps, in Silverstone eine ernsthafte Schwäche gezeigt zu haben. Die Fehler im Energiemanagement in schnellen Kurven beeinträchtigten die Leistung des RB20, und in Belgien, mit seiner legendären Hochgeschwindigkeitsstrecke, sieht die Lage nicht besser aus. Dies verringert die Podiumschancen und nebenbei die Spannung des Rennens, wenn der Meisterschaftsführende nicht voll kämpfen kann.
Die energetische Herausforderung in Hochgeschwindigkeitskurven ⚡
Das technische Problem liegt in der Unfähigkeit des Hybridsystems, Energie in den schnellen und konstanten Kurvenabschnitten optimal zurückzugewinnen und einzusetzen. In Silverstone zeigte die Sequenz Maggotts-Becketts-Chapel einen Verlust an Traktion und Höchstgeschwindigkeit auf den folgenden Geraden. Spa, mit seiner berühmten Eau Rouge-Raidillon-Kurve und dem Sektor mit hoher aerodynamischer Last, legt dieselbe Schwachstelle offen. Die Antriebseinheit muss ein Gleichgewicht zwischen Regeneration und Abgabe finden, was ihnen bisher schwerfällt.
Horner bittet um Geduld, aber die Motoren fordern Rache 🔧
Christian Horner versichert, dass sie mit Hochdruck an einer Lösung arbeiten, aber angesichts des Entwicklungstempos sollten sie Max vielleicht bitten, ein tragbares Ladegerät im Cockpit mitzuführen. In der Zwischenzeit fragen sich die Fans, ob das nächste Upgrade ein Paar herkömmlicher Akkus sein wird. Wenn sie es nicht beheben, werden sie in den schnellen Kurven nicht nur Zeit verlieren, sondern auch die ohnehin schwindende Geduld der Fangemeinde.