Das Berliner Startup Peec AI erreicht 200 Millionen Dollar, nachdem es ein Dashboard entwickelt hat, das verfolgt, ob Marken wie Chanel oder TUI in den Antworten von ChatGPT und anderen KI-Suchmaschinen auftauchen. Für den Durchschnittsnutzer bedeutet dies, dass Unternehmen bereits verhandeln, damit ihre Produkte in diesen Tools empfohlen werden, was die Art und Weise verändert, wie wir online Informationen entdecken. GEO wird unerlässlich, damit Marken in den Suchen der Zukunft nicht verschwinden.
GEO als neues technologisches Schlachtfeld 🤖
Peec AI hat ein System entwickelt, das in Echtzeit die Erwähnungen von Marken in Sprachmodellen wie GPT-4 oder Claude überwacht. Sein Dashboard erkennt nicht nur die Präsenz, sondern analysiert auch den Kontext und die Häufigkeit der Empfehlungen. Das 2025 gegründete Startup arbeitet bereits mit Werbeagenturen zusammen, um die Sichtbarkeit ihrer Kunden zu optimieren. Der Prozess ähnelt der traditionellen SEO, ist jedoch an die von KI generierten Antworten angepasst, bei denen ein gut gestalteter Prompt darüber entscheiden kann, ob ein Produkt im Gespräch erscheint oder nicht.
Bezahlen, damit die KI dich mag, der neue digitale Trend 💸
Jetzt stellt sich heraus, dass selbst die Maschinen ihre Lieblingsmarken haben, und das alles dank einer Gebühr. Peec AI enthüllt uns, dass dein vertrauenswürdiger Chatbot vielleicht eine Luxushandtasche nicht wegen ihrer Qualität empfiehlt, sondern weil jemand die Gebühr bezahlt hat. Es ist, als würde man den Lehrer bestechen, aber in Version 2.0 und ohne physische Geldscheine. Bald werden wir Anzeigen sehen, die sagen: dieser Inhalt wurde von künstlicher Intelligenz mit gesponserter Unterstützung empfohlen.