Pasarela über die V-31 in Sedaví besteht Prüfungen und verbindet lHorta Sud mit Pinedo

04. July 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die neue Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die V-31 in Sedaví hat die Belastungstests bestanden und wird diesen Sommer in Betrieb genommen. Diese Infrastruktur verbindet l’Horta Sud mit Pinedo und beseitigt eine gefährliche Kreuzung für Fußgänger und Radfahrer. Mit einer Breite von 4,35 Metern und barrierefreien Rampen ermöglicht sie eine sichere Überquerung einer stark befahrenen Autobahn und verbessert die nachhaltige Mobilität im Großraum Valencia.

Fotorealistische technische Visualisierung einer fertiggestellten Fußgänger- und Radfahrerbrücke über eine stark befahrene Autobahn, Betonrampen mit barrierefreien Geländern, 4,35 Meter breit, Arbeiter entfernen Testgewichte vom Deck während der Belastungsprüfung, ein Radfahrer und ein Fußgänger überqueren sicher die fahrenden Autos auf der V-31, verbinden das Grün von l’Horta Sud mit dem Stadtgebiet von Pinedo, Nachmittagssonne wirft lange Schatten, metallische Brückenkonstruktion mit rutschfester Oberfläche, klare Sicherheitsbarrieren, dramatische Weitwinkelperspektive, die die gesamte Spannweite zeigt, kinematografische Industriebeleuchtung, ultra-detaillierte Infrastrukturkomponenten, technische Architekturrendering.

Belastungstests und technisches Design der Brücke 🏗️

Die Struktur wurde mit schweren Fahrzeugen Belastungstests unterzogen, um ihre Widerstandsfähigkeit und Stabilität zu überprüfen. Das Design umfasst eine 4,35 Meter breite Plattform mit sanft geneigten Rampen, die den Vorschriften zur barrierefreien Zugänglichkeit entsprechen. Es wurden Stahl- und Fertigbetonmaterialien verwendet, um die Haltbarkeit zu gewährleisten. Die Brücke überspannt die V-31 mit einer Mittelöffnung, die Fußgängern und Radfahrern eine sichere Passage ermöglicht und sie vom Fahrzeugverkehr trennt.

Abschied vom Risiko, die Autobahn wie ein Reh zu überqueren 🚴

Endlich können die Mutigen, die die V-31 sprintend zwischen Autos mit 120 km/h überquerten, in Rente gehen. Jetzt heißt es, eine Brücke mit Rampen zu genießen, die keine Parkour-Fähigkeiten erfordern. Allerdings wird man sehen müssen, wie lange die Neuheit anhält, bevor irgendein Schlaukopf beschließt, sie für Balconing mit dem Fahrrad zu nutzen. In der Zwischenzeit gewinnt die ökologische Mobilität einen Punkt, und die Fußgänger atmen erleichtert auf.