Die Serie One Piece hat ein Element eingeführt, das ihren Endspurt neu definieren könnte. Die zweifarbigen Augen von Gunko, als bipolare Iris bezeichnet, deuten auf ein System von Augen-Kräften hin, das an Naruto erinnert. Diese Fähigkeit würde nicht nur ihre multiplen Persönlichkeiten erklären, sondern auch eine direkte Verbindung zu Imu, dem Anführer der Weltregierung, herstellen. Für die Fans fügt dies eine Ebene der Komplexität hinzu, die die narrative Spannung erhöht.
Mechanik der bipolaren Iris und ihre Verbindung zu Imu 👁️
Aus technischer Sicht funktionieren die bipolaren Iris wie ein Katalysator für gespaltene Emotionen. Jede Farbe würde eine andere Persönlichkeit oder Facette von Gunko repräsentieren und es ihr ermöglichen, zwischen Bewusstseinszuständen und spezifischen Fähigkeiten zu wechseln. Die fundierteste Theorie besagt, dass Imu diese Augen aus der Ferne manipulieren kann und sie als Kanal nutzt, um Kontrolle auszuüben oder Informationen zu übertragen. Dies würde Gunko zu einer bewussten Marionette machen, ähnlich einem lebenden Terminal, das Befehle ausführt, ohne es zu wissen.
Oda hat Kishimoto endlich übertroffen (oder glaubt das zumindest) 😏
Denn natürlich, nach Jahren der Teufelsfrüchte und Haki, sagte Oda: Was, wenn wir das Sharingan kopieren, es aber in zwei Farben bemalen?. Jetzt haben wir Gunko mit existenziellen Augen-Krisen: Bin ich gut, bin ich böse. Das Schlimmste ist, dass Imu sie bestimmt zum Spionieren benutzt, während er Popcorn isst. Zumindest kamen die Augen-Kräfte in Naruto mit einer Bedienungsanleitung; hier muss man 50 Kapitel warten, bis jemand erklärt, wie sie aktiviert werden.