Science Saru veröffentlichte Jaadugar: A Witch In Mongolia am 4. Juli auf Crunchyroll. Die Serie folgt Sitara, einer Sklavin im Persien des 13. Jahrhunderts, die adoptiert und dann von ihrer Familie getrennt wird. Das Team konsultierte Experten, um die persischen und mongolischen Kulturen respektvoll darzustellen und Stereotype zu vermeiden. Für das Publikum ist es eine Geschichte über Perspektivwechsel und kulturellen Respekt.
Animation mit historischer und technischer Genauigkeit 🎨
Das Studio wandte 2D-Animationstechniken mit detaillierten digitalen Hintergründen an, um die Architektur und Kleidung der Epoche nachzubilden. Jedes Charakterdesign wurde von Historikern überprüft, um Genauigkeit bei Stoffen, Waffen und Ritualen sicherzustellen. Der Soundtrack integriert traditionelle persische Instrumente wie Setar und Daf, während die Dialoge sprachliche Anachronismen vermeiden. Das Ergebnis ist ein Produkt, das Unterhaltung mit kultureller Dokumentation in Einklang bringt.
Wenn deine Lieblingssklavin dir eine Geschichtsstunde erteilt 😂
Das Lustige ist, dass der Zuschauer, während die Protagonistin in der Mongolei lernt, eine Hexe zu sein, eine Crash-Kurs in Geographie und Bräuchen bekommt, ohne darum gebeten zu haben. Und man dachte, man würde nur Kämpfe mit Magie sehen. Am Ende hat man mehr Fakten über das Mongolische Reich als aus jedem YouTube-Tutorial. Allerdings hat dich niemand gewarnt, dass du die Folge mit dem Wissen verlassen würdest, eine Jurte von einem persischen Palast unterscheiden zu können.