Die balearische Regierung hat versichert, dass der Abfalltransport von Ibiza nach Mallorca minimal und für die Bürger nicht wahrnehmbar sein wird. Die Operation umfasst sieben nächtliche Lastwagenfahrten an fünf Tagen in der Woche zur Tirme-Anlage. Laut den Behörden entspricht der Abfall eines Jahres von Ibiza dem eines Monats von Mallorca, weshalb sie betonen, dass die Maßnahme vorübergehend ist und keine sichtbaren Veränderungen im Alltag der Bürger verursachen wird.
Tirme und die nächtliche Logistik zur Bewältigung des insularen Überschusses 🚛
Die Tirme-Anlage auf Mallorca verfügt über die technische Kapazität, das zusätzliche Volumen zu verarbeiten. Die Lastwagen werden die Strecken nachts zurücklegen, um Beeinträchtigungen des Tagesverkehrs zu vermeiden und die visuelle Belastung zu reduzieren. Die Regierung argumentiert, dass das Abfallbehandlungssystem darauf ausgelegt sei, Lastspitzen abzufangen, und dass der Betrieb durch Wiege- und Überwachungsprotokolle unter Kontrolle gehalten werde. Anwohner und Umweltschützer haben die Maßnahme jedoch gerichtlich angefochten.
Sieben nächtliche Lastwagen: der neue Touristentransport von Ibiza 😅
Also, laut der Regierung werden sieben mit Müll beladene Lastwagen, die fünf Tage die Woche nachts unterwegs sind, nicht auffallen. Wie wenn ein Nachbar sagt, dass sein Hund nicht bellt, aber alle im Block ihn hören. Das Merkwürdige ist, dass sie es eine vorübergehende Operation nennen, die sich länger hinziehen könnte als eine Schlange am Flughafen von Ibiza im August. Klar, die Bürger werden nichts bemerken, außer sie wohnen in der Nähe der LKW-Route. Ironien der nachhaltigen Entwicklung.