Die neue Rust-Version des cp-Befehls in Ubuntu hat zu Fehlern beim Erstellen von Systemabbildern geführt. Das Problem entstand, weil der Code ein Argument falsch verarbeitete, was zu Fehlern in Installationsdateien führte. Die Entwickler entschieden sich, zur vorherigen GNU-Version zurückzukehren, um die Stabilität wiederherzustellen. Für Benutzer bedeutet dies mögliche Verzögerungen bei Systemaktualisierungen, während der Fehler behoben wird.
Technische Probleme bei der Migration zu Rust 🛠️
Der cp-Befehl, Teil der coreutils-Werkzeugsammlung, wurde im Rahmen eines Projekts zur Verbesserung von Sicherheit und Leistung in Rust neu geschrieben. Die Implementierung scheiterte jedoch bei der Verarbeitung eines bestimmten Arguments während der Erstellung von Systemabbildern. Dieser Fehler zwang die Betreuer, die Änderung rückgängig zu machen und zur vorherigen GNU-Version zurückzukehren. Die Entscheidung soll verhindern, dass Fehler beim Kopieren von Dateien die Erstellung von Installationspaketen beeinträchtigen. Die technische Gemeinschaft diskutiert weiterhin, ob das Tempo der Rust-Einführung für kritische Systemaufgaben angemessen ist.
Das Kopieren ist langsamer als eine rostige Diskette 🐌
Jemand dachte, dass das Neuschreiben des gesamten Systems in Rust Ubuntu schneller machen würde. Aber es stellt sich heraus, dass der neue cp keine Datei kopieren kann, ohne vorher mit den Argumenten zu diskutieren. Jetzt mussten die Entwickler zur GNU-Version zurückkehren, die zumindest weiß, wie man einfügt, ohne zu fragen. Die Moral von der Geschichte: Repariere nicht, was funktioniert, es sei denn, du willst das Wochenende mit Debuggen verbringen.