El MNAC stoppt die Verlegung von Sixena wegen fehlender Genehmigung aus Aragón

04. July 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Museu Nacional d'Art de Catalunya (MNAC) hat die Demontage der profanen Werke aus Sixena ausgesetzt, die am 6. Juli beginnen sollte. Der Grund ist, dass die Regierung von Aragón die erforderliche Genehmigung für das Verfahren nicht erteilt hat. Das Museum hatte alles vorbereitet, aber ohne die Zustimmung Aragóns kann es nicht handeln. Diese neue Verzögerung verlängert die Ungewissheit über das Schicksal der Stücke und die Kosten des Verfahrens für die öffentlichen Kassen.

Ausstellungshalle des MNAC, angehaltener Kunstwerk-Abbauprozess, mittelalterliche Tafelbilder aus Sixena teilweise in Schutzschaum verpackt, Arbeiter stehen untätig neben teilweise zerlegten Holzkisten, technische Beleuchtungsanlagen ausgeschaltet, Regierungsdokument mit offiziellem Siegel auf einem Arbeitstisch, bürokratisches Hindernis sichtbar, filmischer fotorealistischer Stil, kaltes institutionelles Licht, gedeckte Erdtöne, Staubpartikel in stiller Luft, Spannung zwischen Bereitschaft und Untätigkeit, ultra-detailliertes Museumsinterieur

Die Logistik des Transfers stößt auf eine administrative Mauer 🚧

Der technische Plan des MNAC umfasste ein detailliertes Protokoll für die Demontage, Verpackung und den Transport der Stücke mit Klimakontrollsystemen und GPS-Tracking. Doch das Fehlen der aragonesischen Genehmigung legt die gesamte Logistikkette lahm. Die Restaurierungsteams und spezialisierten Transportunternehmen warten, während sich die Fristen verlängern und die Kosten für Lagerung und Personal anhäufen, ohne dass ein klares Datum für eine Lösung in Sicht ist.

Die Kunst der Bewegungslosigkeit: Sixena bleibt aufgrund von Bürokratie still 🖼️

Es scheint, als hätten die Werke aus Sixena gelernt, in Barcelona Wurzeln zu schlagen. Das MNAC hatte die Kisten bereit, die Lastwagen startklar und sogar den Kaffee für die Transportunternehmen, aber Aragón hat kein grünes Licht gegeben. Also werden die Stücke weiterhin ihren Aufenthalt in der katalanischen Hauptstadt genießen, während die Politiker entscheiden, wer zuerst unterschreibt. Zumindest beschwert sich die Kunst nicht über die Verzögerung: Sie hatte es noch nie eilig.