Der Consell hat ein Treffen mit Anwohnern der Altstadt von Xàtiva abgehalten, bei dem er sich verpflichtete, einen umfassenden Revitalisierungsplan bis zum Jahr 2035 voranzutreiben. Dieses Projekt wird sich mit den historischen Problemen des Viertels befassen, darunter Verbesserungen im Wohnungsbau, Unterstützung des lokalen Einzelhandels, Erneuerung der Trinkwasserversorgung und eine neue Mobilitätsstrategie. Für die Bewohner bedeutet dies konkrete Maßnahmen wie den Austausch der alten Asbestzementrohre.
Erneuerung der Netze und Finanzierung für das historische Viertel 🏘️
Der Plan sieht die umfassende Erneuerung der Trinkwassernetze vor, bei der die Asbestzementrohre entfernt werden, ein veraltetes Material, das zu Lecks und Qualitätsproblemen führt. Die Verwaltung hat sich verpflichtet, ab 2027 die notwendigen Finanzierungswege für die Durchführung dieser Arbeiten zu suchen. Darüber hinaus werden die Mobilität mit neuen Zugängen und die Belebung des lokalen Einzelhandels angegangen. Ziel ist es, die Altstadt mit modernen und nachhaltigen Infrastrukturen auszustatten, die ihre täglichen Mängel beheben.
Anwohner drücken die Daumen, dass der Plan nicht erst 2036 kommt 🤞
Nach dem Treffen atmeten die Anwohner erleichtert auf, als sie erfuhren, dass ihre Probleme eine Lösung haben... für etwa ein Jahrzehnt. Klar, wenn die Asbestzementrohre bis 2027 durchhalten, ohne zu platzen, wird alles ein Kinderspiel sein. In der Zwischenzeit heißt es, sich mit Wasserkanistern und Geduld einzudecken, denn politische Versprechen brauchen, wie guter Wein, ihre Zeit zum Reifen. Oder so ähnlich.