Centros de datos orbitales: das Versprechen, das noch nicht abhebt

02. July 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Ein aktueller Meinungsartikel im IEEE Spectrum stellt die Machbarkeit von Rechenzentren im Weltraum in Frage. Obwohl die Idee futuristisch klingt, machen die hohen Start- und Wartungskosten in Verbindung mit der aktuellen Technologie diese Lösung für den Durchschnittsnutzer unpraktisch. Es wird weder eine digitale Revolution noch einen kurzfristigen Preisverfall geben.

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Die Kosten und die aktuelle Technologie sind die Bremsen 🚀

Der Vorschlag, Daten in einer niedrigen Erdumlaufbahn zu verarbeiten, steht vor ernsthaften Hürden. Ein Kilogramm Hardware ins All zu schießen, kostet Tausende von Dollar, und der Betrieb erfordert komplexe und teure Reparaturen. Hinzu kommen ungelöste Probleme wie die Kommunikationslatenz und die Kühlung im Vakuum. Ohne bedeutende Fortschritte bei wiederverwendbaren Trägerraketen und strahlungsresistenten Komponenten können diese Zentren nicht mit den terrestrischen Alternativen konkurrieren.

Die ganze Power der Cloud... zum Raketenpreis 💸

Die Idee klingt großartig, bis man die Rechnung sieht. Stell dir vor, du zahlst ein Abonnement für die orbitale Cloud: Für den Preis eines einzigen Raketenstarts könntest du ein ganzes Rechenzentrum auf der Erde kaufen und hättest noch Geld für ein paar Pizzen übrig. In der Zwischenzeit werden wir weiterhin Katzenvideos auf YouTube von Servern aus ansehen, die keinen Raumanzug brauchen.