Ein Mann um die 50 Jahre wurde beim Verlassen einer Moschee in Leyton, Ost-London, unter rassistischen und islamfeindlichen Beleidigungen angegriffen. Die Polizei nahm einen 42-jährigen Tatverdächtigen fest, der bei dem Vorfall ebenfalls verletzt wurde. Die Moschee, die seit 35 Jahren in der Gegend ansässig ist, warnt vor der Angst vor koordinierten Angriffen. Für die Bürgerschaft erzeugt religiöser Hass in vielfältigen Stadtteilen ein Gefühl der Unsicherheit, während nachbarschaftliche Solidarität und verstärkte Streifen versuchen, die Ruhe wiederherzustellen.
Überwachungskameras und soziale Medien als Präventionswerkzeuge 📷
Nach dem Angriff hat die Gemeinschaft auf Videoüberwachungssysteme und WhatsApp-Nachbarschaftsgruppen zurückgegriffen, um Warnungen zu koordinieren. IP-Kameras mit Nachtsicht und Cloud-Speicher ermöglichen es, Vorfälle aufzuzeichnen und Beweise mit den Behörden zu teilen. Darüber hinaus erleichtern verschlüsselte Messaging-Apps die schnelle Kommunikation zwischen den Bewohnern und verkürzen die Reaktionszeiten bei möglichen Bedrohungen. Die Technologie verhindert Hass nicht, bietet aber Sicherheitsebenen, die es zuvor nicht gab.
Der Angreifer ebenfalls verletzt: ein schlechter Tag für alle 🤕
Es scheint, dass der mutmaßliche 42-jährige Angreifer nicht nur Beleidigungen ausgeteilt, sondern auch sein Fett wegbekommen hat, denn er kam bei dem Handgemenge nicht ungeschoren davon. Die Polizei nahm ihn fest, aber bevor sie ihn in Handschellen legte, erwies ihm jemand den gleichen Dienst. Vielleicht kennt Hass kein Alter, aber die Straßengerechtigkeit schon. Was nicht mit Dialog gelöst wird, wird manchmal mit einem wohlplatzierten Faustschlag geregelt. Gut, dass dann die Streifen kommen, um Ordnung zu schaffen.