
Zootopia 2 erweitert seine animierte Welt mit neuen technischen Herausforderungen
Disney hat entschieden, dass Zootopia mehr logistische Probleme brauchte, und bringt uns Zootopia 2, wo Judy Hopps und Nick Wilde einen neuen Fall gemeinsam mit Gary De Snake, einer Python-Schlange, lösen werden, die die Animatoren sicher die Tage vermissen lassen wird, an denen sie einfache vierbeinige Säugetiere modelliert haben. 🐍
Wenn du dachtest, dass das Animieren eines Fuchses und eines Kaninchens kompliziert war, warte ab, was es bedeutet, eine schlingenlose Schlange in einer Stadt zu animieren, die für Kreaturen mit Beinen designed ist.
Städtische Expansion mit technischen Herausforderungen
Das Zootopia, das wir kennen, wächst mit neuen Biomen, die die Grenzen des Renderings auf die Probe stellen:
- Sümpfe für semi-aquatische Säugetiere (weil die Biber mehr Sumpf brauchen)
- Wüsten-Dünen (perfekt für diese Kamele, die sich immer wie zu Hause fühlen wollten)
- Beleuchtungssysteme, die an Mikroklimate angepasst sind (die Feuchtigkeit kommt jetzt mit Shaders)
Das Produktionsteam musste ganze Bibliotheken prozeduraler Vegetation neu erstellen und beweist damit, dass in der Welt der Animation „größer“ immer „mehr technische Probleme“ bedeutet. 🌿
Die Herausforderung, Gary De Snake zu animieren
Die Einführung eines reptilien Charakters stellt einzigartige Herausforderungen für die Animatoren dar:
- Rigging ohne Extremitäten (Lebwohl den IK-Problemen bei Beinen, hallo zu neuen Kopfschmerzen mit Verdrehungen)
- PBR-Texturen für Schuppen, die eine niedrige Maschendichte beibehalten (weil 8K Schuppen ausreichen)
- Gesichtserfassung basierend auf den Mimiken von Ke Huy Quan (der wahrscheinlich mehr Grimassen bei der Aufnahme gemacht hat als in seiner gesamten Karriere)
Das Ergebnis verspricht so flüssig zu sein, dass man vergisst, dass echte Schlangen keine Augenlider haben... obwohl das vielleicht erklärt, warum Gary eine Sonnenbrille trägt. 😎
Musik und Bewegung synchronisiert
Die Band LEMEEENS kehrt mit Rhythmen zurück, die die Bearbeitung leiten, während Gazelle mit aktualisierter Mocap-Choreografie tanzt. Das Soundteam arbeitet mit separaten Tracks für Anpassungen in Dolby Atmos, weil Zootopia genau mehr Bässe braucht, die die Ohren der Kaninchen vibrieren lassen.
Mit einem Kinostarttermin im November und finalen Renders, die für den Sommer geplant sind, haben die digitalen Künstler ausreichend Zeit, jeden Fortschritt zu analysieren und sich zu fragen: „Wie zum Teufel haben sie das gemacht?“ Schließlich verbirgt die Magie von Disney in der Welt der 3D-Animation oft Berge gelöster technischer Probleme. ✨
Und wenn der Film am Ende erfolgreich ist, sehen wir vielleicht Zootopia 3 mit Insekt-Charakteren... weil wir mit den Animationsherausforderungen offensichtlich noch nicht genug gelitten haben.