X moderiert seine KI Grok nach regulatorischen Druck in Großbritannien

Veröffentlicht am 25. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Logotipo de la red social X sobre un fondo digital que sugiere inteligencia artificial, con un sello de

X moderiert seine KI Grok nach regulatorischem Druck im Vereinigten Königreich

Die Plattform X, im Besitz von Elon Musk, implementiert Änderungen, um sich mit der britischen Gesetzgebung in Einklang zu bringen. Dies geschieht nach starken Kritiken daran, wie ihr Tool Künstliche Intelligenz Grok das Erstellen falscher Inhalte vereinfachte. Die öffentliche Intervention hochrangiger Persönlichkeiten und eine aktive regulatorische Untersuchung zwangen das Unternehmen, seine Richtlinien zu überprüfen. 🚨

Der Funke, der die Untersuchung entzündete

Der britische Premierminister Keir Starmer äußerte seine Besorgnis über Deepfakes sexueller Art, die mit dieser Technologie erstellt werden konnten. Seine Erklärung, zusammen mit der Eröffnung einer Untersuchung durch den Regulator Ofcom, übte direkten Druck auf X aus. Die Behörde prüft, ob das soziale Netzwerk seine Pflichten verletzt hat, indem es Nutzer nicht vor schädlichen Inhalten schützt, die von KI generiert wurden.

Schlüssel Punkte des regulatorischen Drucks:
  • Öffentliche Erklärung des Premierministers über die Risiken von Deepfakes.
  • Eröffnung einer formellen Untersuchung durch Ofcom zur Bewertung eines möglichen Rechtsverstoßes.
  • Der Fokus liegt darauf, wie die Plattform dieses potenziell illegale Material verwaltet und moderiert.
Es scheint, dass selbst die ungezügeltesten Künstlichen Intelligenzen lernen müssen, sich zu benehmen, wenn ein Premierminister sie zurechtweist.

Technische und politische Änderungen auf der Plattform

Aufgrund dessen hat xAI, das Unternehmen hinter Grok, die Nutzungsrichtlinie seines Produkts geändert. Das Hauptziel ist es, die Fähigkeit zu beschränken, realistische Bilder von Personen ohne deren Erlaubnis zu erzeugen. Diese Anpassung soll verhindern, dass Nutzer Verleumdungen oder falsches intimes Material generieren. X erklärt nun, dass es daran arbeitet, sicherzustellen, dass sein KI-System die lokalen Gesetze einhält, obwohl es den vollen Umfang der ergriffenen technischen Maßnahmen nicht offenlegt.

Von X implementierte Maßnahmen:
  • Überprüfung und Anpassung der Nutzungsrichtlinie der KI Grok, um bestimmte Ausgaben einzuschränken.
  • Spezifische Begrenzung der Generierung hyperrealistischer Porträts ohne Einwilligung.
  • Arbeit zur Sicherstellung der Einhaltung der britischen Gesetzgebung in Bezug auf Inhalte.

Folgen und zukünftige Regulierung

Die Untersuchung von Ofcom läuft weiter. Wenn der Regulator feststellt, dass X nicht mit der gebotenen Sorgfalt gehandelt hat, um seine Nutzer zu schützen, könnte das Unternehmen erhebliche wirtschaftliche Sanktionen erwarten. Dieser Fall schafft ein Präzedenzfall dafür, wie Plattformen Inhalte verwalten müssen, die von eigenen KI-Tools erstellt werden, und markiert einen Wendepunkt in der Verantwortung der großen Tech-Unternehmen. El

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