
Wenn die reale Kunst digitale Kunst inspiriert
Die Sommerausstellungen in Britannien 🎨 sind der perfekte Vorwand, um 3D-Galerienszenen zu meistern. Dieses Tutorial führt dich dabei, von Ölgemälde-Porträts bis zu klassischen Skulpturen alles nachzubauen, und das alles ohne dich mit Farbe zu beschmutzen... dafür aber mit Pixeln.
Schritt 1: Aufbau des Ausstellungstraums
In Blender beginnen wir mit:
- Polygonmodellierung von Wänden und Vitrinen
- Realistische Raumverteilung
- Grundlegende Beleuchtungssysteme
Eine leere Galerie ist wie eine weiße Leinwand: voller Möglichkeiten, aber anfangs erschreckend leer.
Schritt 2: Modellierung von Meisterwerken
In ZBrush erstellen wir:
- Büsten im Stil von Jenny Saville
- Digitale Ukiyo-e-Stiche
- Abstrakte Skulpturen mit DynaMesh
Hier zeigt deine Grafiktablette ihr wahres Können 🖌️.
Schritt 3: Der Realismus liegt in den Details
Texturierung in Substance Painter:
- Marmor- und Bronze-Materialien
- Realistische Patina und Alterung
- Unvollkommenheiten, die Authentizität verleihen
Schritt 4: Professionelle Galeriebeleuchtung
Für die perfekte Atmosphäre:
- Weiche Richtungsleuchten
- HDRi für Umgebungsbeleuchtung
- Werke mit präzisen Spots hervorheben
Schritt 5: Der finale Schliff
Postproduktion für:
- Anpassung der Farbniveaus
- Hinzufügen atmosphärischer Effekte
- Korrektur von Unvollkommenheiten
Und wenn du fertig bist, hast du deine eigene virtuelle Ausstellung... ohne die nervigen „Nicht anfassen!“-Schilder und Besucher, die murmelt „Mein 5-jähriges Kind könnte das besser“. Falls das zutrifft, solltest du vielleicht dein Kind als Tutor engagieren 😉.