Wie man flüssiges Flüssiges in 3D-Software erstellt

Veröffentlicht am 25. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Captura de pantalla de una simulación 3D realista de un líquido de color ámbar fluyendo y salpicando dentro de un recipiente de vidrio, mostrando detalles de espuma y gotas.

Wie man fließende Flüssigkeit in 3D-Software erstellt

Die Illusion einer in Bewegung befindlichen Flüssigkeit in einer digitalen Umgebung zu erzeugen, ist eine technische Herausforderung, die das Zusammenführen mehrerer Techniken erfordert. 🧪 Künstler greifen auf Partikelsysteme zurück, um Elemente wie Schaum und Tropfen zu erzeugen, während der Hauptteil der Flüssigkeit mit Volumen oder deformierbaren Netzen modelliert wird. Um einen natürlichen Fluss zu erzeugen, ist es entscheidend, Physik-Solver zu verwenden, die Eigenschaften wie Viskosität berechnen. Der finale Prozess erfordert das Anpassen vieler Parameter und erheblichen Rechenzeit für das Rendering des Bildes.

Spezialisierte Tools zur Simulation von Flüssigkeiten

Der Schlüssel zur Handhabung dieses komplexen Verhaltens liegt in speziell dafür entwickelten Anwendungen. Software wie RealFlow, Houdini oder das Bifrost-System in Maya bietet Umgebungen, in denen präzise gesteuert werden kann, wie eine Flüssigkeit in einem definierten Raum agiert. Der Künstler konfiguriert einen Emitter, legt Umweltkräfte wie Schwerkraft fest und führt dann die Berechnungen aus. Diese Phase erzeugt Cache-Daten, die überprüft und geändert werden können, bevor der nächste Schritt erfolgt.

Typischer Workflow in einem Simulator:
  • Domain und Emitter definieren: Das Gebiet, in dem die Flüssigkeit existieren wird, und der Punkt, von dem sie entsteht, werden festgelegt.
  • Physische Umgebung konfigurieren: Kräfte wie Schwerkraft, Wind oder Kollisionen mit Objekten werden angepasst.
  • Verarbeiten und cachen: Die Software berechnet die Bewegung und speichert die Daten, um Änderungen und Wiederholungen ohne vollständige Neuberechnung zu ermöglichen.
Geduld ist ein wesentlicher Bestandteil. Das Anpassen einer Simulation, damit eine Flüssigkeit kinematisch korrekt verschüttet wird, kann länger dauern als die dargestellte reale Aktion.

Dem Flüssigen mit Materialien und Beleuchtung Leben einhauchen

Sobald die Geometrie der Simulation bereit ist, ist der nächste entscheidende Schritt, die richtigen visuellen Materialien anzuwenden. Ein Subsurface Scattering Shader ist entscheidend, damit das Licht in das Volumen der Flüssigkeit eindringt und dieses charakteristische Gefühl von Dichte und innerer Farbe erzeugt. Die Beleuchtung der Szene muss sorgfältig gestaltet werden, um Reflexionen und Brechungen intensiv zu nutzen, die Transparenz und die Bewegungen der Oberfläche hervorzuheben. 💡

Schlüssellemente für das finale Erscheinungsbild:
  • Shader mit Subsurface Scattering (SSS): Ermöglicht die Simulation, wie Licht sich in einem halbdurchsichtigen Material wie Wasser, Milch oder Saft verteilt.
  • Beleuchtung für Brechung: Lichter und HDRI müssen so konfiguriert werden, dass realistische Verzerrungen entstehen, wenn man durch die Flüssigkeit blickt.
  • Render-Engine mit Raytracing: Um Transparenz-, Reflexions- und Schatteneffekte präzise einzufangen und die überzeugendsten Ergebnisse zu erzeugen.

Zusammenfassung des gesamten Prozesses

Das Erstellen realistischer Flüssigkeiten in 3D ist ein Prozess, der fortschrittliche physikalische Simulation mit sorgfältigem Rendering kombiniert. Von der Definition des dynamischen Verhaltens mit spezialisierten Tools bis hin zum Polieren des visuellen Erscheinungsbilds mit komplexen Shaders sind alle Phasen voneinander abhängig. Der Erfolg liegt im Verständnis der Interaktion dieser Systeme und in der Bereitschaft, die notwendige Zeit für Anpassungen und Verarbeitung zu investieren, sodass die digitale Flüssigkeit nicht nur bewegt, sondern auch greifbar und glaubwürdig wirkt. 🎬