Wie gehärtete Düsen mit Faserverbundfilamenten verstopfen können

Veröffentlicht am 21. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Fotografía en primer plano de una boquilla de impresión 3D endurecida, mostrando residuos de fibras de carbono acumulados alrededor y dentro del orificio de extrusión. Se aprecia el desgaste abrasivo en la punta metálica.

Wie gehärtete Düsen mit Verbundfilamenten verstopfen können

Beim Drucken mit Verbundfilamenten, die mit Fasern wie Kohlenstoff oder Glas verstärkt sind, ist eine verschleißfeste Düse erforderlich. Obwohl Stahl- oder Rubindüsen der Abrasion standhalten, können sich mikroskopische Fasern lösen und ein anderes Problem verursachen: Sie häufen sich im Kanal der Düse an. Dieses Risiko steigt stark bei kleinen Durchmessern, wo der Platz für den Materialfluss minimal ist. 🌀

Der Mechanismus einer teilweisen Verstopfung

Die Ansammlung von Partikeln blockiert die Öffnung normalerweise nicht vollständig. Stattdessen bildet sie eine Einschränkung, die den Fluss unregelmäßig stört. Dies führt zu Episoden von Unterextrusion, die die Qualität des gedruckten Teils mindern und Schichten fehlschlagen lassen. Es ist ein trügerisches Problem, da der Druck nicht stoppt, sondern sich progressiv verschlechtert.

Faktoren, die die Ansammlung verschlimmern:
  • Reduzierter Düsendurchmesser: Eine Öffnung von 0,4 mm bietet sehr wenig Spielraum, damit die Fasern ohne Verklemmen passieren.
  • Instabile oder niedrige Temperatur: Wenn das Basisplastik nicht mit ausreichender Viskosität fließt, transportiert es die Partikel nicht effektiv.
  • Druckdauer: Je länger das Verbundmaterial verwendet wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Rückstände sich ansammeln.
Das Material, das für stärkere Teile entwickelt wurde, kann paradoxerweise den kritischsten Punkt des Extruders schwächen.

Strategien zur Vermeidung der Partikelansammlung

Prävention ist entscheidend für einen konstanten Fluss. Die Wahl einer Düse mit 0,6 mm ist eine der effektivsten Maßnahmen, da der größere Innendurchmesser den Widerstand für den Fasendurchgang reduziert. Zudem ist es essenziell, eine stabile Temperatur im oberen Bereich des vom Filamenthersteller empfohlenen Spektrums einzustellen. Dies gewährleistet, dass das Basispolymer flüssig genug ist, um die Rückstände zu transportieren.

Empfohlene präventive Maßnahmen:
  • Die Düse regelmäßig überprüfen und reinigen nach langen Druck-Sitzungen mit diesen Materialien.
  • Spülungen mit Standardfilament (PLA oder ABS ohne Füllstoff) durchführen, um angesammelte Rückstände aus dem Hotend zu entfernen.
  • Fil

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