Warum einige 3D-Drucker G-Code-Dateien von Cura nicht lesen können

Veröffentlicht am 31. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Diagrama que muestra el flujo de un archivo G-code desde el slicer Cura hasta una impresora 3D, con un símbolo de error de lectura en el medio, representando la incompatibilidad.

Warum einige 3D-Drucker G-Code-Dateien von Cura nicht lesen können

Es ist üblich, dass bestimmte Modelle von 3D-Druckern, insbesondere solche mit veralteter Firmware oder sehr spezifischer Firmware, Probleme haben, die Anweisungsdateien zu interpretieren, die vom Software Cura generiert werden. Der Konflikt liegt nicht in der Datei selbst, sondern darin, wie die Maschine die verarbeitet Informationen, die sie erhält. 🖨️

Hauptgründe für Interpretationsfehler

Ein häufiger Grund ist, dass die Firmware des Druckers ein extrem starres Kommandformat erfordert. Cura kann Zeilen mit langen Kommentaren, zusätzlichen Leerzeichen oder erweiterten Funktionen (wie dem Befehl M205 zur Steuerung der Vibration) generieren, die einfachere Systeme nicht verarbeiten können und ignorieren oder falsch lesen. Auch der Einsatz einer Speicherkarte mit einem inkompatiblen Dateiformat oder ein Dateiname .gcode mit vielen Zeichen oder Symbolen, die der Drucker ablehnt, spielt eine Rolle.

Faktoren, die den Fehler verursachen:
  • Firmware, die eine sehr strenge Kommandosyntax erwartet und Abweichungen nicht toleriert.
  • Einschluss langer Kommentare oder erweiterter Parameter (z. B. M205), die der Controller nicht erkennt.
  • Verwendung einer SD-Karte mit falschem Format oder langen Dateinamen mit Sonderzeichen.
Ein Drucker mit begrenzter Firmware kann so anspruchsvoll sein wie ein Koch mit seinem Rezept und einen perfekten G-Code wegen eines einfachen Formatdetails ablehnen.

Schritte zur Behebung der Leseprobleme

Um diese Fehler zu beheben, ist der erste Schritt, den von Cura generierten Code zu vereinfachen. In der Maschinenkonfiguration des Slicers ist es entscheidend, die passende Option Firmware Flavor auszuwählen, wie Marlin oder Repetier, je nach Bedarf. Auch sollte jede Funktion zur Wiederherstellung nach Stromausfall deaktiviert werden, falls der Drucker sie nicht unterstützt. Auf Speicherebene wird empfohlen, die SD-Karte im FAT32-Format mit Standardclustergröße zu formatieren und kurze Dateinamen zu verwenden, nur mit Buchstaben und Zahlen. Wenn das Problem danach anhält, ist das Aktualisieren der Firmware des Druckers in der Regel die effektivste und dauerhafte Lösung. 🔧

Wichtige Korrekturmaßnahmen:
  • Richtige Konfiguration des "Firmware Flavor" in Cura (Marlin, Repetier usw.).
  • Deaktivieren nicht unterstützter Funktionen, wie der Wiederherstellung bei Stromausfall.
  • Sicherstellen, dass die SD-Karte im FAT32-Format ist und einfache Dateinamen verwendet werden.

Schlussfolgerung für druckfreie Probleme

Die meisten Fehler beim Lesen von G-Code von Cura entstehen durch eine Inkompatibilität zwischen dem Ausgabeformat des Slicers und dem, was die Firmware des Druckers erwartet. Die Anpassung der Einstellungen in Cura, die richtige Verwaltung der Speichermedien und letztendlich das Aktualisieren der Firmware sind Strategien, die das Problem lösen und sicherstellen, dass die Maschine die Druckanweisungen fehlerfrei ausführt. ✅