Ubisoft leitet Ressourcen von Splinter Cell an xDefiant um, um mit Call of Duty zu konkurrieren

Veröffentlicht am 24. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Concept art de Sam Fisher en modo sigilo contrastando con escenas de acción multijugador de xDefiant

Ubisoft leitet Ressourcen von Splinter Cell an xDefiant um, um mit Call of Duty zu konkurrieren

Laut internen Berichten von Ubisoft-Entwicklern hat das Unternehmen eine signifikante strategische Änderung vorgenommen, indem es Ressourcen, die ursprünglich für einen neuen Splinter-Cell-Titel vorgesehen waren, in die Entwicklung des Live-Service-Shooters xDefiant umgeleitet hat 🎯.

Umorientierung der Unternehmensprioritäten

Diese Entscheidung spiegelt die dringende Notwendigkeit von Ubisoft wider, direkt im lukrativen Markt der Multiplayer-Shooter zu konkurrieren, der traditionell von etablierten Franchises wie Call of Duty dominiert wird. Das Splinter-Cell-Projekt, das sich in aktiver Entwicklung befand, wurde auf die zweite Priorität verschoben, um ein Geschäftsmodell auf Basis kontinuierlicher Dienste zu priorisieren.

Schlüsselfaktoren der Entscheidung:
  • Größeres Potenzial für wiederkehrende Einnahmen mit Free-to-Play-Spielen
  • Versuch, die Zielgruppe im wettbewerbsintensiven Shooter-Markt zu gewinnen
  • Priorisierung aktueller Trends gegenüber klassischen Serien
"Die Branche wandert zu Service-Modellen über, bei denen Spieler jahrelang engagiert bleiben, nicht nur monatelang" - Ubisoft-Entwickler

Auswirkungen auf die Community und Ergebnisse

Während xDefiant seit seinem Launch signifikante Schwierigkeiten hat, einschließlich gemischter Bewertungen und Problemen bei der Aufrechterhaltung einer stabilen Spielerbasis, wartet die Splinter-Cell-Community weiterhin auf die Rückkehr der ikonischen Infiltrations-Saga 🕵️.

Beobachtete Konsequenzen:
  • Wachsende Frustration unter den Fans der klassischen Franchise
  • Kommerzielle Ergebnisse unter den Erwartungen für xDefiant
  • Verlust der Identität etablierter Franchises

Lektionen für die Branche

Dieser Fall illustriert die inherenten Gefahren, etablierte Franchise-Identitäten aufzugeben, um Marktrends zu verfolgen. Die Jagd nach sofortigen Erfolgen im wettbewerbsintensiven Bereich von Service-Spielen kann zu Situationen führen, in denen keines der Projekte sein volles Potenzial entfaltet. Die Erfolgsformel in Videospielen bleibt ebenso schwer fassbar wie die verdeckten Operationen von Sam Fisher, allerdings mit weniger vorhersehbaren Ergebnissen ⚖️.