
Zom 100: Wenn die Zombie-Apokalypse deine beste Ausrede für die Arbeit ist
In einer unerwarteten Wendung apokalyptischer Ereignisse stellt uns Zom 100: Bucket List of the Dead Akira vor, einen Büroklammer, der entdeckt, dass das Ende der Welt die beste Gelegenheit ist, die Arbeit beiseitezulegen und anzufangen zu leben. Denn wenn das Schlimmste, was dir passieren kann, ist, ein Zombie zu werden, wann ist dann ein besserer Moment, um diese aufgeschobenen Träume zu erfüllen? 🧟♂️
"Endlich eine Serie, in der Zombies nicht die größte Gefahr sind, sondern dein Chef aus der alten Welt"
Die originellste To-do-Liste der Welt
Während die Welt zusammenbricht, konzentriert sich Akira auf das wirklich Wichtige:
- Apokalyptische Wellen surfen (der Verkehr ist keine Ausrede mehr)
- Bier auf dem Dach (die ultimative Happy Hour)
- Karaoke mit Zombies (Publikum, das sich nie beschwert)
- Nicht mehr ins Büro zurückkehren (klare Prioritäten)

Wo man dieses organisierte Chaos sehen kann
Die gute Nachricht für Anime-Fans:
- Plattform: Pluto TV (kostenlos wie die Luft... vor der Apokalypse)
- Sprache: Japanisch mit Untertiteln (Zombies brauchen keine Synchronisation)
- Dauer: 12 Episoden (genug für eine gute Zombie-Flucht)
Das Schlechte: Die synchronisierte Version ist immer noch schwerer zu fangen als ein langsamer Zombie auf einem Minenfeld. Aber hey, wenigstens muss man dafür keinen Nieren verkaufen! 📺
Die unsichere Zukunft der Serie
Obwohl der Manga weitergeht (19 Bände und zählend), hat der Anime nur die ersten 4 adaptiert. Das lässt die Fans:
- Über eine zweite Staffel spekulieren
- Verschwörungstheorien erstellen
- Ihre eigenen apokalyptischen Listen aktualisieren
- Zombie-Rennen üben, für den Fall der Fälle
In der Zwischenzeit bleibt Akira der unfreiwillige Held, der uns erinnert, dass selbst am Ende der Welt das Wichtige ist, den Humor nicht zu verlieren... und die To-do-Liste. Schließlich, wann ist ein besserer Moment zum Surfen, als wenn dich niemand zur Arbeit anrufen kann? 😅🏄♂️