
Tesla modifiziert seinen Basis-Fahrassistenten und priorisiert Abonnements
Über Jahre hinweg bot Tesla sein System Basic Autopilot kostenlos in jedem Automobil an. Dieses Paket an Hilfsmitteln diente als Unterstützung für den Fahrer in zahlreichen Szenarien. Die Firma verändert jedoch nun ihren kommerziellen Ansatz erheblich. 🚗
Ein neues Modell mit Fokus auf wiederkehrenden Abonnements
Angetrieben durch ihr Abonnement-Angebot für Full Self-Driving (FSD), definiert Tesla neu, was als Standardausstattung gilt. In Schlüsselmärkten wie Nordamerika erfordern Werkzeuge, die früher im Auto enthalten waren, nun eine zusätzliche Zahlung. Dies reduziert den Wert, den der Kunde für den Basispreis des Fahrzeugs erhält.
Betroffene Funktionen durch die Änderung:- Der automatische Spurwechsel auf der Autobahn ist in vielen Fällen nicht mehr Teil des Basis-Pakets.
- Um den Spur zu halten mit Unterstützung, müssen einige Nutzer eine höhere Option freischalten.
- Das Unternehmen strebt wiederkehrende Einnahmen an und motiviert zur Nutzung seiner fortschrittlicheren Systeme.
Jetzt musst du sogar für das einfache Spurhalten im Auto möglicherweise ein DLC im echten Leben freischalten.
Wie dies den Käufer betrifft
Diese Anpassung wirkt sich direkt auf neue Kunden und die aus, die keine Premium-Pakete bezahlen. Die Fahrerfahrung mit der minimalen Ausstattung wird eingeschränkter. 🛣️
Sofortige Folgen der neuen Politik:- Neue Käufer erhalten ein reduziertes Paket an Fahrhilfen.
- Es entsteht eine Barriere zwischen grundlegenden und fortschrittlichen Sicherheit Funktionen.
- Die Strategie priorisiert einen stetigen Cashflow für Tesla, schränkt aber ein, was im Auto enthalten ist.
Die Zukunft der Standardausstattung
Dieser Schritt markiert einen Wendepunkt. Er zeigt, wie Hersteller den Wert eines Produkts nach dem initialen Kauf neu definieren können. Was früher ein erworbenes Recht des Nutzers war, wird nun zu einem Dienst, für den periodisch gezahlt werden muss. Die Branche beobachtet dieses Modell genau. 🔄