Susan Fang und Orelio De Jonghe kreieren 3D-Zubehör für Apple

Veröffentlicht am 25. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Fotografía o render de varios accesorios para iPhone, iPad, Apple Watch y Mac Mini con texturas orgánicas y translúcidas, impresos en 3D, mostrados sobre una superficie neutra.

Susan Fang und Orelio De Jonghe kreieren 3D-Zubehör für Apple

Eine Zusammenarbeit zwischen der Welt der Mode und der Präzisionsingenieurkunst resultiert in einer exklusiven Kollektion von Schutzhüllen für Apple-Produkte. Die Designerin Susan Fang verbündet sich mit Orelio De Jonghe, ehemaligem Dyson-Ingenieur, um zu erforschen, wie 3D-Druck Teile mit eigenem Leben erzeugen kann. 🌀

Technisches mit Organischem verschmelzen

Der Ausgangspunkt war eine Frage: Wie kann ein digital gefertigtes Objekt lebendig und in Bewegung wirken? Die Antwort liegt nicht darin, die Natur zu kopieren, sondern ihre Wachstumsprozesse durch Algorithmen nachzuahmen. So umhüllen die Zubehörteile das Gerät nicht nur, sondern scheinen sich um es herum zu entwickeln, und schaffen eine Symbiose zwischen Gadget und Hülle.

Die Kollektion umfasst:
  • Schutzhüllen für die neuesten Modelle von iPhone und iPad.
  • Personalisierte Armbänder für Apple Watch mit einzigartigen Strukturen.
  • Hüllen für AirPods-Kopfhörer und Gehäuse für den Mac Mini.
Vielleicht ist der wahre Luxus nicht, das neueste iPhone zu besitzen, sondern es in einer Silikonblase zu verstecken, die aus einem algorithmischen Traum zu stammen scheint.

Die Technik hinter den lebendigen Formen

Um diese Vision zu verwirklichen, nutzt das Team einen Workflow basierend auf generativem Design. Diese Software ermöglicht die algorithmische Entwicklung komplexer Formen, inspiriert von Mustern wie der Kristallbildung oder der Blasenaggregation. Anschließend drucken sie diese Designs mit hochauflösenden 3D-Druckern, die flexible und transluzente Materialien verarbeiten können.

Schlüsselmerkmale des Prozesses:
  • Verwendung algorithmischer Software, um Geometrien zu generieren, nicht nur zu zeichnen.
  • 3D-Druck mit feiner Auflösung, um komplexe organische Details einzufangen.
  • Auswahl von Materialien, die Flexibilität und Transparenzeffekte ermöglichen.

Ein erweiterter sensorischer Erlebnis

Das Projekt geht über den reinen Schutz hinaus. Es zielt darauf ab, die haptische und visuelle Interaktion des Nutzers zu bereichern. Die Oberflächen weisen Reliefs, überraschende Volumen und Lichtspiele durch Transparenz auf, was zum Berühren und Betrachten der Stück aus verschiedenen Winkeln einlädt. So ergänzt das Zubehör das minimalistische Apple-Design, ohne es zu kopieren, und bietet einen personalisierbaren, organischen Kontrast. Es ist ein Beispiel dafür, wie Technologie genutzt werden kann, um Objekte mit Seele zu schaffen. ✨