
Supergirl: Wenn der Weltraum voller Drama und Spezialeffekte ist
Nach Monaten der Dreharbeiten hat Supergirl: Woman of Tomorrow die Kameras geschlossen und ist in die Phase eingetreten, in der die Computerzauberer das Unmögliche real wirken lassen. James Gunn, das Mastermind hinter dem Projekt, kündigte es mit der gleichen Begeisterung an wie jemand, der gerade einen verlorenen Socken in der Waschmaschine gefunden hat. Nun taucht das Team in die Postproduktion ein, diesen Ort, wo Explosionen nicht nach Pulver riechen und die Charaktere fliegen, ohne seekrank zu werden.
„Ja, es ist fertig“, sagte Gunn, wahrscheinlich während er einen kalten Kaffee trank und über seinen nächsten Film nachdachte.
Vom Drachenzähmen zum Galaxiens retten
Milly Alcock, bekannt für ihre Rolle in House of the Dragon, wurde auserwählt, um Kara Zor-El zum Leben zu erwecken. Gunn gestand, dass er ihren Namen schon vor den Casting-Terminen im Kopf hatte, was zeigt, dass das Schicksal manchmal auf Post-its gekritzelt wird, die am Kühlschrank kleben. Die Dreharbeiten führten das Team um die halbe Welt, von London bis Island, als wären sie Touristen mit unbegrenztem Budget und einem Drehbuch unterm Arm.
Craig Gillespie, der Regisseur, ist bekannt für seine Fähigkeit, komplexe Charaktere zu handhaben, ohne alle fünf Minuten zu explodieren. Obwohl, um fair zu sein, in einem Superheldenfilm schaden ein paar Explosionen nie.

Eine Heldin mit mehr Traumata als Superkräften
Diese Version von Supergirl ist nicht das typische fröhliche Mädchen, das Katzen von Bäumen rettet. Die Geschichte basiert auf einer Comic-Miniserie, in der Kara ihre ersten Jahre in einer zusammenbrechenden Welt verbringt, was sie zu einer Heldin mit mehr emotionalen Narben macht als ein Fan koreanischer Dramen. Als sie auf der Erde ankommt, kommt sie nicht zum Lächeln, sondern um mit ihrer Vergangenheit abzurechnen, während sie versucht, nicht alles um sich herum zu zerstören.
- Kara Zor-El: eine Heldin mit dunkler Vergangenheit und einer Zukunft voller Spezialeffekte.
- Ruthye: ein alienisches Mädchen, das Rache sucht, weil Spielzeug langweilig ist.
- Krypto: der fliegende Hund, der wahrscheinlich mehr Szenen stiehlt als der Schurke.
Eine Besetzung, die wie ein zum Leben erwecktes Comic wirkt
Zusätzlich zu Alcock umfasst die Besetzung Matthias Schoenaerts als Krem, einen Schurken mit Namen wie ein fermentiertes Getränk, und Jason Momoa als Lobo, einen Kopfgeldjäger, der sicher nach Leder und Gefahr riecht. Auch Karas Eltern sind dabei, diese Charaktere, die nur in Flashbacks auftauchen, um etwas Drama zu liefern, bevor alles in die Luft fliegt.
Mit einem Kinostart geplant für 2026 bleibt noch Zeit, jedes Detail zu perfektionieren. In der Zwischenzeit können die Fans spekulieren, Theorien aufstellen und sich fragen, ob Krypto seine eigene Merchandising-Linie bekommen wird. Schließlich, was wäre ein Held ohne sein Haustier? Nun, vielleicht sauberer, aber definitiv weniger lustig. 😉