
Stratasys und Forward AM: Wenn die industrielle Romanze funktioniert
In der Welt des 3D-Drucks hat Stratasys beschlossen, dass die Liebe existiert, und wesentliche Assets von Forward AM erworben. Aber das ist keine traditionelle Ehe, sondern eher eine moderne Beziehung, in der jeder seinen Nachnamen und seine Unabhängigkeit behält, aber jetzt ein gemeinsames Bankkonto teilen. 💍
"Wie eine Ehe, in der jeder in seinem eigenen Haus schläft, aber jetzt Pizza für zwei bestellen kann"
Was sich ändert (und was nicht) mit diesem Abkommen
Für die Kunden von Forward AM bedeutet die Nachricht:
- Same Materialien: Die gleiche Qualität wie immer, jetzt mit Superheldenkräften des Unternehmens
- Das gleiche Team: Die gleichen Experten, aber mit mehr Ressourcen dahinter
- Die gleiche Aufmerksamkeit: Weil guter Service nicht verhandelbar ist
- Größere Reichweite: Wie vom Lokalen zu Filialen auf der ganzen Welt

Die Strategie: Wachstum ohne Identitätsverlust
Diese Akquisition folgt der Philosophie von:
- Betriebliche Unabhängigkeit wahren: Forward AM bleibt Forward AM
- Aktuelle Partner erhalten: Kein „wir nennen es anders“
- Innovation fördern: Mehr Ressourcen für Forschung und Entwicklung
- Verbessern ohne zu verändern: Wie wenn du in eine bessere Wohnung ziehst, aber dein eigenes Sofa mitnimmst
Stratasys zeigt damit, dass man wachsen kann, ohne die Essenz zu verlieren, etwas, das viele Unternehmen lernen könnten. 🏢
Was wir wissen (und was nicht)
Transparente Details wie das Glas einer 3D-Drucker:
- Ja, wir wissen: Dass die Beziehungen zu Kunden gleich bleiben
- Ja, wir wissen: Dass die Qualität nicht ändern wird
- Nein, wir wissen nicht: Die finanziellen Details (die sind wie geheime Rezepte)
- Nein, wir wissen nicht: Exakte Daten (weil in der Unternehmenswelt die Zeit relativ ist)
Am Ende zeigt diese Union, dass in der Welt der additiven Fertigung manchmal 1+1 viel mehr als 2 sein kann. Und das Beste: ohne Drama, ohne abrupte Veränderungen und vor allem ohne dass die Kunden neue Namen lernen müssen. 😅