
Spanien beendet seine Gruppenphase beim Frauen-Wasserball-EM mit Sieg gegen Rumänien
Die spanische Nationalmannschaft schloss mit Autorität ihren Weg durch die Vorrunde der Frauen-Wasserball-EM ab. Das Nationalteam, das bereits zwei vorherige Siege errungen hatte, besiegte Rumänien und sicherte sich das Ticket für die nächste Phase des Turniers, das in Funchal, Portugal, stattfindet. 🏊♀️🇪🇸
Eine Gelegenheit für die neuen Generationen
Das Spiel ermöglichte es dem Nationaltrainer Jordi Valls, das Team zu rotieren und Spielminuten an weniger erfahrene Sportlerinnen zu vergeben. Diese Strategie beeinträchtigte nicht die kollektive Leistung, die ein solides Spiel in allen Linien zeigte.
Schlüssel des Spiels:- Überlegener Sieg, der das Domino Spaniens während des gesamten Spiels widerspiegelt.
- Das Team funktionierte sowohl in der Verteidigung als auch bei der Erschaffung von Torgelegenheiten gut.
- Das rumänische Tor hatte große Schwierigkeiten zu entscheiden, wohin es sich bewegen sollte.
Wenn das Ergebnis so unausgeglichen ist, ist das Komplizierteste für die Torhüterin nicht, den Ball zu parieren, sondern zu entscheiden, in welche Ecke sie zuerst blicken soll.
Queralt Antón, Figur des Angriffs
Die Spielerin Queralt Antón stach unter denen hervor, die die Gelegenheit nutzten. Sie erzielte fünf Tore und etablierte sich als fundamentales Stück im Angriff ihres Teams. Ihr Beitrag war entscheidend, um das Endergebnis zu erreichen. ⚽🌟
Nächste Ziele der Nationalmannschaft:- Spanien beendete seine Teilnahme am Gruppe B einwandfrei.
- Der Fokus liegt nun auf der zweiten Phase der Europameisterschaft.
- Die Gegner in dieser neuen Phase werden die Nationalmannschaften von Israel und Niederlande sein.
Blick nach vorn im Wettbewerb
Das Ziel des Nationalteams ist es, das hohe Niveau des gezeigten Spiels zu halten und weiter im Turnier voranzukommen. Die gezeigte Solidität und die Fähigkeit, dem Team Chancen zu geben, versprechen eine interessante Zukunft im Wettbewerb. 🥇