
Shapelab definiert die digitale Skulptur neu mit Voxel-Technologie
Die neueste Version dieses 3D-Modellierungstools führt einen innovativen Ansatz ein, der traditionelle Techniken mit neuen kreativen Möglichkeiten kombiniert. Entwickelt für den Einsatz sowohl in Desktop-Umgebungen als auch in der virtuellen Realität, positioniert sich Shapelab als vielseitige Lösung für digitale Künstler, die Flüssigkeit in ihrem kreativen Prozess suchen.
Die Voxel-Revolution im organischen Modellieren
Die große Neuheit von Shapelab 2.0 liegt in seinem experimentellen Voxel-Skulptur-System, das das Arbeiten mit Volumen anstelle von polygonalen Oberflächen ermöglicht. Dieser Ansatz eliminiert traditionelle topologische Einschränkungen und bietet eine intuitivere Erfahrung für die digitale Skulptur. Die Entwickler heben sein Potenzial für konzeptionelle Phasen hervor, in denen Geschwindigkeit wichtiger ist als Detailtreue.
- Flexible Konvertierung: bidirektionale Transformation zwischen polygonalen Meshes und Voxel-Objekten
- Spezialisierte Pinsel: spezifische Werkzeuge zum Hinzufügen, Entfernen und Glätten von Volumen
- Vordefinierte Formen: Bibliothek dreidimensionaler Stempel zur Beschleunigung des kreativen Prozesses
Signifikante Verbesserungen im Workflow
Über die Voxel-Technologie hinaus umfasst das Update Optimierungen, die habituellen Nutzern zugutekommen. Das Krümmungs-Maskierungssystem ermöglicht die Auswahl spezifischer Bereiche mit höherer Präzision, während die Pinsel-Anpassung neue Stufen der Kontrolle erreicht. Die Benutzeroberfläche wurde neu gestaltet, um Zwischenschritte zu reduzieren und den Fokus auf die Kreation zu halten.
"Die Voxel-Skulptur ersetzt keine traditionellen Techniken, sondern bietet eine neue Sprache für die Erkundung von Formen" - Entwicklungsteam
Vorbereitung des Bodens für die Zukunft des 3D-Modellierens
Dieses Update legt die Grundlage für das, was zu einem Industriestandard werden könnte. Durch die Integration zweier Modellierungs-Paradigmen in einer einzigen Umgebung anticipeert Shapelab eine Evolution hin zu hybriden Workflows, in denen Künstler je nach Projektbedarf zwischen polygonaler Präzision und Voxel-Freiheit wechseln können.