
Schließung des NCICS in den USA beeinträchtigt die Klimaforschung
Die US-Regierung hat die Entscheidung getroffen, das Nationale Institut für Klimawissenschaft und -technologie (NCICS) zu schließen. Diese Maßnahme hat unmittelbare Folgen für die wissenschaftlichen Teams, die die Entwicklung des globalen Klimas untersuchen und die Daten nutzen, die diese Institution erzeugt und teilt. Die Entscheidung kommt nach einem Bericht, der in Frage stellt, wie das NCICS bestimmte Projekte verwaltet, obwohl unabhängige Expertinstimmen betonen, dass seine Ergebnisse grundlegend sind, um extreme Ereignisse wie Hurrikane oder Waldbrände zu verstehen. 🌍
Ein zentraler Knotenpunkt für Klimadaten
Mit Sitz in North Carolina fungiert das NCICS als zentraler Knotenpunkt, der Klimainformationen aus mehreren Bundesbehörden organisiert und vereinheitlicht. Seine Arbeit ermöglicht es Forschern im ganzen Land, konsistente und zuverlässige Datensätze zu konsultieren. Ohne diesen Kern befürchtet die Gemeinschaft, dass die Bemühungen zur Überwachung des Klimas zerfallen und der Fortschritt bei prädiktiven Modellen verlangsamt wird, was die Fähigkeit zur Vorhersage natürlicher Katastrophen mindert.
Schlüsselfunktionen des NCICS:- Zentralisieren und Standardisieren von Klimainformationen aus verschiedenen Bundesquellen.
- Bereitstellung von Zugang zu kohärenten und hochwertigen Datensätzen für die Forschergemeinschaft.
- Unterstützung der Entwicklung und Verbesserung prädiktiver Modelle für extreme Wetterphänomene.
Mehrere Klimatologen und ehemalige Direktoren von Behörden wie der NOAA haben ihre Besorgnis geäußert. Sie argumentieren, dass die Schließung des NCICS einen Rückschritt in einem kritischen Moment darstellt.
Die Reaktion der Experten
Zahlreiche Klimatologen und ehemalige Führungskräfte von Organisationen wie der NOAA haben ihre tiefe Besorgnis zum Ausdruck gebracht. Sie halten die Demontage des NCICS für einen Rückschritt in einer entscheidenden Phase, in der präzise Daten dringender denn je benötigt werden. Obwohl der offizielle Vorschlag eine Umverteilung seiner Aufgaben andeutet, bezweifeln die Spezialisten, dass andere Einrichtungen seine spezialisierte Arbeit ohne Unterbrechung wesentlicher Dienste oder Verlust des angesammelten Wissens seines wissenschaftlichen Personals übernehmen können.
Erwartete Folgen der Schließung:- Zerfall und mögliche Duplizierung von Bemühungen in der nationalen Klimamonitoring.
- Verlust spezialisierten Wissens und Verlangsamung des Fortschritts in der Klimawissenschaft.
- Schwächung der Fähigkeit, auf Basis solider Vorhersagen auf Naturkatastrophen vorzubereiten und zu reagieren.
Eine drastische Lösung mit ungewissen Auswirkungen
Im Kontext des globalen Kampfes gegen den Klimawandel scheinen einige Entscheidungen dazu zu neigen, das System abzuschalten, anstatt spezifische Fehler zu korrigieren. Diese radikale Lösung, die getroffen wurde, um Kritik an der Projektverwaltung zu adressieren, könnte paradoxerweise mehr Probleme verursachen, als sie löst, und die Dateninfrastruktur beeinträchtigen, die die Klimawiderstandsfähigkeit stützt. Die wissenschaftliche Gemeinschaft beobachtet mit Unruhe, wie ein Pfeiler ihrer Arbeit deaktiviert wird. 🔬