Russland behält Einschränkungen für WhatsApp wegen Verstoßes gegen lokale Vorschriften bei

Veröffentlicht am 24. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Pantalla de un teléfono móvil mostrando la aplicación de WhatsApp con un símbolo de advertencia y la bandera de Rusia de fondo, ilustrando las restricciones.

Russland behält die Einschränkungen für WhatsApp aufgrund Verstoßes gegen lokale Vorschriften bei

Die russische Regulierungsbehörde für Telekommunikation, Roskomnadzor, hat erklärt, dass es keine Gründe gibt, die Maßnahmen zur Einschränkung des Betriebs von WhatsApp auf ihrem Territorium aufzuheben. Diese offizielle Haltung, bestätigt durch die Agentur TASS, macht klar, dass der rechtliche Status des Messengers von Meta unverändert bleibt. Die Sanktionen, die seit einiger Zeit bestehen, werden beibehalten, weil das Unternehmen die russische Gesetzgebung zu dem Ort, an dem Daten seiner Bürger gespeichert werden müssen, nicht einhält. 📵

Der zentrale Grund für den regulatorischen Konflikt

Roskomnadzor begründet seine Entscheidung damit, dass WhatsApp die russischen Vorschriften nicht befolgt, die Technologieunternehmen vorschreiben, Server innerhalb der nationalen Grenzen zu lokalisieren. Die Behörde sieht diese Anforderung als grundlegend an, um die Informationen der Nutzer zu schützen. Solange das Unternehmen seine Operationen nicht an dieses rechtliche Rahmenwerk anpasst, werden die Einschränkungen – die die Geschwindigkeit oder Funktionen des Dienstes verlangsamen oder einschränken können – weiterhin angewendet.

Wichtige Punkte des Streits:
  • Rechtsverstoß: WhatsApp speichert die personenbezogenen Daten russischer Nutzer nicht auf Servern im Land.
  • Datenschutz: Russland hält diese Lokalisierung für entscheidend, um Informationen zu schützen.
  • Folgen für Nutzer: Die geltenden Sanktionen können die Geschwindigkeit und Funktionalität der App beeinträchtigen.
Solange das Unternehmen seine Operationen nicht an dieses rechtliche Rahmenwerk anpasst, werden die Einschränkungen beibehalten.

Das breitere Bild der digitalen Kontrolle in Russland

Diese Maßnahme steht nicht isoliert. Sie ist Teil einer Politik, die Russland seit Jahren anwendet, um Kontrolle über ausländische digitale Plattformen auszuüben. Das sogenannte Gesetz zur digitalen Souveränität zielt darauf ab, dass die Daten russischer Bürger ausschließlich innerhalb ihrer Grenzen verwaltet werden. Andere Technologieriesen haben ähnliche Druckmittel und Sanktionen erlebt, weil sie diese Regeln nicht einhielten, was in manchen Fällen zu einem vollständigen oder teilweisen Blockieren von Diensten führte.

Kontext der Sanktionen gegen Technologieunternehmen:
  • Staatspolitik: Es handelt sich um Teil einer langfristigen Strategie zur Kontrolle des digitalen Raums.
  • Vorläufer: Andere große Unternehmen haben ähnliche Warnungen und Strafen erhalten.
  • Extreme Ergebnisse: Nichteinhaltung hat zu vollständigen Blockaden einiger Plattformen geführt.

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