Probleme mit Herzfrequenzsensoren in alten Sport-Smartwatches

Veröffentlicht am 24. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Smartwatch deportivo mostrando lecturas irregulares de frecuencia cardíaca en su pantalla, con componentes internos del sensor óptico visibles

Probleme mit Herzfrequenzsensoren in alten Sport-Smartwatches

Die Sport-Smartwatches bekannter Marken wie Garmin, Polar, Fitbit und Suunto, die zwischen 2015 und 2020 vermarktet wurden, zeigen vorzeitige Ausfälle in ihren Pulsmesssystemen. Diese Geräte beginnen nach einer Nutzungsdauer von einem bis drei Jahren, inkonsistente Daten und Unterbrechungen im Herzfrequenzmonitoring aufzuzeichnen, was ihre Hauptfunktion ernsthaft beeinträchtigt 🚨.

Technischer Ursprung der Mängel an den Sensoren

Die Wurzel des Problems liegt im progressiven Verschleiß der LED-Elemente und Fotodioden, die den optischen Sensor bilden, verschärft durch das Eindringen von Schweiß und Feuchtigkeit ins Geräteinnere. Zahlreiche Modelle dieser Generation weisen eine unzureichende Abdichtung auf, die es der Umgebungsfeuchtigkeit ermöglicht, die elektronischen Schaltkreise allmählich zu degradieren. Diese Kombination von Faktoren führt zu einem Verlust der Messgenauigkeit, der sich bei kontinuierlicher Nutzung besonders deutlich zeigt.

Bestimmende Faktoren für den Verschleiß:
  • Beschleunigte Degradation von LED-Komponenten und Fotodioden durch intensive Nutzung
  • Ansammlung von Feuchtigkeit und Salzen aus Schweiß im Geräteinneren
  • Unzureichende Abdichtung bei kompakten Modellen früherer Generationen
"Manchmal scheint es, als hätten diese Smartwatches beschlossen, dass unser Puls aufregender sein sollte, mit zufälligen Auf- und Abstiegen, die nicht einmal das intensivste Training rechtfertigen würde"

Korrekturmaßnahmen und aktuelle Lage

Die Hersteller haben in neueren Modellen teilweise Verbesserungen umgesetzt, indem sie widerstandsfähigere Sensoren, bessere Abdichtungssysteme und fortschrittlichere Kalibrierungsalgorithmen integriert haben. Für Geräte früherer Generationen sind die Optionen jedoch begrenzt: Es bleibt im Wesentlichen beim vollständigen Austausch des Sensors oder des gesamten Uhrenmodells. Besitzer dieser Geräte müssen sich mit unzuverlässigen Messungen abfinden oder in ein neues Gerät investieren, da Reparaturen in der Regel wirtschaftlich untragbar und technisch komplex sind 🔧.

Verfügbare Alternativen für Nutzer:
  • Mit ungenauen Messungen leben und das Originalgerät behalten
  • Anschaffung eines neuen Modells mit verbesserter Technologie
  • Versuch teurer Reparaturen, die keine dauerhafte Lösung garantieren

Überlegungen zur technologischen Haltbarkeit

Diese Situation wirft ernsthafte Zweifel an der erwarteten Lebensdauer von Sport-Wearables und der Nachhaltigkeit der aktuellen Technologie auf. Verbraucher stehen vor dem Dilemma, Geräte mit eingeschränkter Funktionalität zu akzeptieren oder zum beschleunigten Konsumzyklus beizutragen, während Hersteller zwischen Innovation und realer Haltbarkeit abwägen 💡.