Neues britisches Gesetz bedroht Privatsphäre von digitalen Künstlern und 3D-Plattformen

Veröffentlicht am 23. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Ilustración conceptual de un artista digital bloqueado tras un muro de verificación biométrica, con elementos 3D flotando en el fondo

🔒 Wenn digitale Kunst auf eine biometrische Bürokratiemauer trifft

Ein neues Gesetz im Vereinigten Königreich sorgt in der digitalen Künstlergemeinschaft für Alarm, da es Gesichtserkennung und Bankdaten für den Zugriff auf 3D-Inhaltsplattformen verlangt. Was wie eine Maßnahme gegen Betrug wirkte, ist zu einer Bedrohung für die Kreativität geworden.

Was genau bedeutet dieses Gesetz?

Konkreter Einfluss auf die 3D-Community

Sektor Folge
Unabhängige Künstler Könnten den Zugriff auf Plattformen verlieren
Plattformen wie RenderHub Zusätzliche Implementierungskosten
Internationale Kunden Möglicher Rückgang von UK-Inhalten

Alternativen und Widerstand

  1. Offizielle Petition an das britische Parlament
  2. Migration zu Plattformen mit Servern außerhalb des UK
  3. Nutzung von VPNs (obwohl dies die TOS einiger Plattformen verletzen würde)
"Biometrische Daten für das Hochladen eines 3D-Modells zu verlangen, ist wie Fingerabdrücke für die Nutzung eines Bleistifts zu fordern"
- Anonymer 3D-Künstler

Solange der rechtliche Kampf weitergeht, organisiert sich die Community. Dieses Gesetz könnte einen gefährlichen Präzedenzfall für die digitale kreative Freiheit schaffen und jeden Upload zu einem Prozess machen, der einem Grenzkontroll vergleichbar ist.

Link zur Petition: https://petition.parliament.uk/petitions/722903