
Mercedes aktualisiert seine elektrische Limousine EQS mit technischen Verbesserungen und erneuertem Design
Mercedes-Benz bereitet eine signifikante Aktualisierung für sein Elektro-Flagship, die Limousine EQS, vor. Diese Erneuerung, die für dieses Jahr geplant ist, zielt darauf ab, seine Position in einem schnell wachsenden Premiumsegment zu stärken, indem sie die Effizienz optimiert und die Attraktivität erweitert. 🚗
Ästhetische Erneuerung für eine integriertere Präsenz
Die offensichtlichsten Änderungen werden sich auf das äußere Design konzentrieren. Es wird eine neue Konfiguration im vorderen Bereich erwartet, mit einer Maske, die die Sensoren der Fahrerassistenzsysteme flüssiger integriert. Auch die Beleuchtungsgruppen vorne und hinten sollen eine aktualisierte Lichtsignatur erhalten, um ihr Erscheinungsbild zu modernisieren.
Hauptneuerungen im Innenraum:- Verbesserung der Qualität der Innenverkleidungsmaterialien.
- Einführung der neuesten Version des Infotainmentsystems MBUX mit leistungsstärkerer Hardware für schnellere Verarbeitung.
- Neue Konnektivitätsfunktionen und möglicherweise eine erneuerte Benutzeroberfläche.
Die Limousine wird weiterhin die dedizierte elektrische Architektur EVA nutzen, eine Plattform, die den Ingenieuren ermöglicht, Schlüsseltechnologieverbesserungen einzuführen.
Technische Fortschritte mit Fokus auf Reichweite und Effizienz
Nutzen die Flexibilität der Plattform EVA aus, könnten die Ingenieure Batteriepakete mit höherer Energiedichte installieren. Dieser technische Fortschritt könnte dem EQS ermöglichen, die Grenze von 800 Kilometern Reichweite nach dem WLTP-Zyklus zu überschreiten, ein bemerkenswerter Zuwachs.
Optimierungen im Antriebssystem:- Anpassungen in der Leistungsverwaltung für eine effizientere Energienutzung.
- Verfeinerung des Fahrerlebnisses für ein weicheres und dynamischeres Verhalten.
- Mögliche Verbesserungen der Rekuperation bei der Bremsung.
Die anhaltende Herausforderung der Infrastruktur
Obwohl die Aktualisierung ein erhebliches Steigern der Reichweite verspricht, betont der Artikel, dass dies ein grundlegendes Problem für den Nutzer nicht löst: die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Schnellladeinfrastruktur auf Langstreckenfahrten. Die praktische Erfahrung, einen funktionierenden Ladepunkt auf Anhieb zu finden, bleibt ein kritischer Punkt bei der Adoption des Elektrofahrzeugs. ⚡