Maxon lanciert Cinebench 2026 mit dem Redshift-Motor

Veröffentlicht am 21. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Logotipo de Cinebench 2024 junto a una captura de pantalla de la interfaz del programa mostrando gráficos de rendimiento en una pantalla oscura, con el texto

Maxon lanciert Cinebench 2026 mit dem Redshift-Engine

Maxon hat sein Benchmark-Tool zur Leistungsmessung mit dem Launch von Cinebench 2026 erneuert. Dieses Major-Update wechselt den Render-Kern, um die Technologie Redshift zu nutzen, was die Art und Weise verändert, wie die 3D-Grafikverarbeitungskapazität bewertet wird. Nun kann der Benchmark gleichzeitig die Arbeit der CPU und der GPU bei der Handhabung komplexer Szenen testen und spiegelt so die aktuellen professionellen Workflows besser wider. 🚀

Ein grundlegender technischer Wechsel

Die Übernahme des Redshift-Engines stellt die bedeutendste Evolution in der Geschichte von Cinebench dar. Dieser Engine, optimiert für die Nutzung der Grafikkartenleistung, ermöglicht es dem Test, genauer zu simulieren, wie in realen Projekten gerendert wird. Das Tool erweitert seine Kompatibilität, um die kommenden Nvidia Blackwell GPUs und die AMD Radeon RX 9000-Serien einzuschließen, zusätzlich zu den Prozessoren Apple M4 und M5. Es läuft auf Windows x86-64, Windows Arm64 und macOS und deckt ein breites Spektrum an Plattformen ab.

Schlüsselmerkmale der neuen Version:
  • Render-Engine basierend auf Redshift für hybride Tests (CPU+GPU).
  • Natives Support für die neuesten Grafikarchitekturen auf dem Markt.
  • Vollständige Kompatibilität mit Apple Silicon-Chips und der Windows on Arm-Plattform.
Die Punkte von Cinebench 2026 starten eine neue Referenzlinie. Sie sind nicht äquivalent zu denen früherer Versionen wie R23.

Neustart der Messskala

Durch die tiefgreifende Änderung der Leistungsermittlung etabliert Maxon eine neue Vergleichsgrundlage. Die von Cinebench 2026 erzeugten Ergebnisse lassen sich nicht direkt mit denen vergangener Generationen vergleichen. Das bedeutet, dass Nutzer diese Daten als frischen Ausgangspunkt zur Hardwarebewertung interpretieren müssen. Dies ist eine gängige Praxis, wenn ein Benchmark komplett neu gestaltet wird, um modernere und anspruchsvollere Render-Methoden zu übernehmen.

Implikationen für den Nutzer:
  • Leistungsvergleiche sind nur innerhalb dieser spezifischen Version gültig.
  • Bietet eine perfekte Ausrede, um Tests auf neuen und alten Systemen erneut auszuführen.
  • Enthusiasten können Foren mit neuen Grafiken füllen, auch wenn sie keine Rekorde auf der alten Skala brechen können.

Die Zukunft des Benchmarkings

Mit Cinebench 2026 aktualisiert Maxon nicht nur ein Tool, sondern definiert neu, wie die 3D-Grafikverarbeitungskapazität in der Ära des hybriden Renderings gemessen wird. Durch die Einführung einer neuen Skala stellt das Unternehmen sicher, dass die Tests mit den Technologien und dem Hardware abgestimmt sind, die Profis heute nutzen. Dieses Tool positioniert sich als Standard für alle, die die reale Leistung ihrer Workstations mit den fortschrittlichsten Architekturen bewerten müssen. 💻