Mari 7.1 hat seine Beta-Version hinter sich gelassen und bringt eine Reihe von Verbesserungen mit sich, die die Art und Weise, wie Künstler mit Texturen arbeiten, verändern. Mit dem neuen 2D-Malmodus können die Nutzer nun Bilder 2D direkt in der Anwendung erstellen und bearbeiten, ohne auf andere Programme wie Photoshop zurückgreifen zu müssen. Diese neue Funktion vereinfacht den Workflow und steigert die Effizienz, indem der gesamte kreative Prozess in einer einzigen Umgebung durchgeführt werden kann.
Neue Tools und Funktionen
Eine der herausragendsten Ergänzungen dieses Updates ist der Switch Node, der es ermöglicht, Texturvariationen schnell und effizient zu erstellen. Dieser Node erleichtert die Arbeit an komplexen Projekten, indem er eine einfache Möglichkeit bietet, verschiedene Versionen einer Textur zu verwalten und anzuwenden, ohne Zeit zu verlieren.
Effiziente Arbeit mit Aufklebern und Bildern
Zusätzlich ermöglicht Mari 7.1 die Arbeit mit Aufklebern und Bildern, ohne die Anwendung zu verlassen, was das Erlebnis der Texturerstellung weiter verbessert. Das Knotensystem wurde optimiert, damit Nutzer ihre Projekte leicht exportieren und teilen können, was die Zusammenarbeit in Teams agiler macht.
Vollständige Kontrolle über die Texturen
Auch der Image Write Node wurde eingeführt, ein spezifischer Node für den 2D-Modus, der eine präzisere Kontrolle über die Texturen und deren Handhabung bietet.
Verbesserungen im Knotensystem
- Knotengrafik: Bemerkenswerte Verbesserungen bei der Farbauswahl, die die Erstellung visueller Effekte erleichtern und den Workflow beschleunigen.
- Smart Masks: Das System der benutzerdefinierten Proceduralien wurde umbenannt, was die Visualisierung und Nutzung dieser Elemente in Projekten erleichtert.
Mari 7.1 setzt einen neuen Standard in der Texturerstellung und bietet mächtige Tools für Künstler und Designer, die die Effizienz und Kontrolle über jedes Detail verbessern.