
Von Jellyfish zu JFX: Die Wiedergeburt eines Animations- und VFX-Studios mit neuer Identität
Im Bereich der visuellen Effekte reicht manchmal mehr als ein gutes Render, um zu überleben. Das veteranische britische Studio Jellyfish Pictures, verantwortlich für Arbeiten an Star Wars und Stranger Things, schloss im März... nur um wie ein Phönix (oder besser gesagt, wie eine digitale Qualle) unter dem Namen JFX wiederauferstehen zu lassen. 🐙➡️✨
"In dieser Branche passt du dich an wie ein Oktopus an oder du erlöscht wie ein Dinosaurier" - anonymer Kommentar eines Künstlers des Studios
Von der kreativen Krise zur strategischen Rettung
Der Weg war nicht einfach:
- Über 20 Jahre Geschichte in Animation und VFX
- Beteiligung an globalen Franchises der ersten Liga
- Finanzieller Druck durch Veränderungen in der Branche
JFX: Gleiche Essenz, neue Haut
Das Relaunch bringt:
- Hybride Arbeitsabläufe (remote/präsenz)
- Intensiven Einsatz von Maya, Houdini und Nuke
- Integration von KI-basierten Tools
- Flexibleres und skalierbares Modell
Lektionen für das VFX-Ökosystem
Dieser Fall zeigt:
- Prestige schützt nicht vor finanziellen Krisen
- Traditionelle Modelle brauchen Neuerfindung
- Die Anpassung ist der Schlüssel zum Überleben
Also, während JFX seine nächsten Projekte vorbereitet, feiert die Branche, dass es in diesem Fall kein „Game Over“, sondern ein „Continue?“ mit drei Extra-Leben war. Und wer weiß, vielleicht wird diese digitale Qualle in ihrer neuen Form widerstandsfähiger. 😉
PS: Die Künstler bestätigten, dass sich zwar der Name geändert hat, die unmöglichen Deadlines aber gleich bleiben... einige Traditionen sterben nie.