Caramecha, eines der aktivsten Mitglieder des Forums, kehrt mit einem spannenden Projekt zurück, das seit 2018 pausiert hat. In seinem letzten Beitrag teilt er seine Erfahrungen beim Umgang mit Blender, einer Software, die er nach vielen Jahren mit 3ds Max erkundet.
Ein faszinierendes Projekt: Jaguar E-Type Low Drag Cut 7
Das Projekt, das Caramecha wieder aufnehmen möchte, ist die Erstellung eines Modells des Jaguar E-Type Low Drag Cut 7, eines klassischen Autos, das für ihn eine besondere Bedeutung hat. Er hatte die Gelegenheit, Teile des Restaurierungsprozesses des Fahrzeugs zu sehen, was ihn inspirierte, eine digitale 3D-Replik des Wagens zu erstellen. Aus persönlichen Gründen musste er das Projekt jedoch halb fertig liegen lassen.
Jetzt, mit etwas zusätzlicher Motivation, hat er beschlossen, das Modell wieder aufzunehmen, aber diesmal mit einem neuen Ansatz: seine Arbeit von 3ds Max zu Blender zu migrieren.
Von 3ds Max zu Blender: Die Herausforderung der Migration
Caramecha hat geteilt, dass er zwar seit Jahren mit 3ds Max arbeitet, die Umstellung auf Blender jedoch eine persönliche Herausforderung darstellt. Mit einer soliden Basis im 3D-Modellieren ist die Idee, ein neues Tool zu lernen, eine Gelegenheit, seinen Ansatz aufzufrischen und neue Fähigkeiten zu erwerben. Statt von vorne zu beginnen, entschied er sich, das Mesh, das er bereits in 3ds Max hatte, im Format .obj nach Blender zu importieren.
Der Prozess ist nicht so einfach, wie nur die Datei zu importieren, da das Modell noch keine Materialien und Lichter hat, was bedeutet, dass Caramecha fast bei null anfängt. Dennoch ist er entschlossen, die Vielseitigkeit von Blender zu nutzen, um die Herausforderungen zu meistern.
Das importierte Mesh: Der erste Schritt
Der erste Schritt von Caramecha war, das Mesh des Jaguar E-Type von 3ds Max nach Blender zu importieren. Dieser Migrationsprozess ist nicht immer perfekt, und es ist möglich, dass einige Details des Meshes nicht einwandfrei übertragen werden, aber er ist optimistisch bezüglich des Ergebnisses.
Die ersten Screenshots, die er geteilt hat, zeigen ein Mesh ohne Materialien und Beleuchtung. Das bedeutet, dass er ästhetisch sehr basisch arbeitet, sich aber hauptsächlich auf die Geometrie des Modells konzentriert.
Ohne Materialien und Lichter: Von null anfangen
Für diejenigen, die mit dem 3D-Workflow nicht vertraut sind, mag es seltsam erscheinen, ohne Materialien und Lichter zu beginnen, aber für Caramecha ist das die Art, von null anzufangen und sicherzustellen, dass die Basis des Modells solide ist, bevor er die finalen Details hinzufügt.
Der Erstellungsprozess in Blender wird, wie er selbst sagt, schrittweise ablaufen. Das Modell wird nicht nur technisch vervollständigt, sondern er wird auch danach streben, es visuell ansprechend zu gestalten, indem er später geeignete Texturen, Materialien und Lichter hinzufügt.
Was ist vom Projekt zu erwarten?
Die Herausforderung, in Blender zu arbeiten, ist nur ein Teil des Projekts. Caramecha möchte das Modell des Jaguar E-Type Low Drag Cut 7 auch mit mehr Details, realistischer Texturierung und angemessener Beleuchtung wiederbeleben, damit das finale Modell so realistisch wie möglich wirkt. Mit der Unterstützung der Community von foro3d hofft er auf Tipps und Feedback, die ihm helfen, seinen Workflow in Blender zu verbessern.
Das Projekt ist auch ein perfektes Beispiel dafür, wie die 3D-Community sich gegenseitig helfen kann, ihre Fähigkeiten zu verbessern, unabhängig vom verwendeten Software.
Wir werden sehen, was dabei herauskommt!
Derzeit zeigt sich Caramecha optimistisch, mit einer Mischung aus Aufregung und Vorfreude. „Wir werden sehen, was dabei herauskommt!“, kommentiert er am Ende seines Beitrags und verleiht seiner Rückkehr ins Forum einen persönlichen und hoffnungsvollen Touch.
Ohne Zweifel ist dies nur der Anfang einer neuen Phase für Caramecha, der weiterhin seinen Fortschritt teilt und jeden Tag mehr über die Macht von Blender lernt.