Italien genießt einer kurzen Pause nach dem Vorbeiziehen des Sturmtiefs Harry

Veröffentlicht am 24. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Imagen aérea que muestra calles anegadas y el cauce de un río desbordado en una localidad italiana tras el paso de un temporal, con vehículos parcialmente sumergidos.

Italien genießt eine kurze Pause nach dem Vorbeiziehen des Sturmtiefs Harry

Das italienische Territorium erlebt am Donnerstag eine Atempause der Ruhe, nachdem sich das Sturmtief Harry entfernt hat. Die Prognosen warnen jedoch, dass diese Erleichterung kurz sein wird, da sich ein weiteres Wettersystem rasch nähert. 🌧️

Die Auswirkungen des Unwetters im Zentrum und Süden des Landes

Der Zivilschutz berichtet, dass die Regionen Latium, Kampanien, Kalabrien und Sizilien den größten Schaden erlitten haben. Anhaltende Regenfälle haben mehrere Flüsse ihre Ufer überfluten lassen, was zahlreiche Straßen und Häuser überschwemmt hat. Zudem hat starker Wind Bäume und Strommasten umgestürzt und Tausende von Menschen ohne Strom gelassen.

Maßnahmen und gemeldete Schäden:
  • Die Einsatzkräfte arbeiten daran, der betroffenen Bevölkerung zu helfen und grundlegende Dienste wiederherzustellen.
  • Die Behörden bewerten die Schäden, um in den am stärksten betroffenen Gebieten den Notstand auszurufen.
  • Es wurden Erdrutsche registriert, die den Zugang zu einigen Gebieten erschweren.
Während einige die Sonnenstunden nutzen, um die Häuser zu lüften und die Wäsche zu trocknen, blicken andere misstrauisch in den Himmel.

Die drohende Störung Irene

Die Wettermodelle deuten darauf hin, dass die Besserung vorübergehend ist. Ein neues System, bereits als Irene benannt, rückt aus dem Atlantik vor und soll am Freitagabend im Norden Italiens eintreffen. Dieses Phänomen wird starke Niederschläge und kräftige Windböen mit sich bringen.

Risiken im Zusammenhang mit der neuen Störung:
  • Es könnte die Warnungen vor möglichen Überschwemmungen in bereits gesättigten Flüssen reaktivieren.
  • Es besteht die Gefahr neuer Erdrutsche an instabilen Hängen.
  • Die Bedingungen werden die Wiederherstellungsarbeiten in den beschädigten Gebieten weiter erschweren.

Ein flüchtiger Atemzug vor neuen Herausforderungen

Die italienische Bevölkerung steht vor einer kurzen, aber notwendigen meteorologischen Atempause. Obwohl sie genutzt wird, um Schäden zu bewerten und dringende Arbeiten durchzuführen, hält die Aussicht auf die Ankunft von Irene die Alarmbereitschaft aufrecht. Die Behörden fordern auf, informiert zu bleiben und sich auf die mögliche erneute Aktivierung der Notfallprotokolle vorzubereiten. ⚠️