iPad Pro mit M5-Chip: Ersetzt es wirklich einen Computer für 3D-Design?

Veröffentlicht am 23. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
iPad Pro M5 ejecutando aplicaciones de modelado 3D junto a herramientas tradicionales de diseño mostrando comparativa de interfaces.

Das mobile Versprechen professioneller Leistung

Apple bereitet die Einführung des iPad Pro mit M5-Chip vor und verspricht eine Leistung, die die Grenzen zwischen mobilen Geräten und traditionellen Workstations herausfordert. Für die Community von Foro3D lautet die entscheidende Frage nicht, ob es grundlegende Anwendungen ausführen kann, sondern ob es sich wirklich in professionelle Workflows für 3D-Modellierung, Animation und Rendering integrieren lässt. Eine realistische Bewertung jenseits des Unternehmensmarketings.

Brute Kraft versus Software-Ökosystem

Der M5-Chip stellt zweifellos einen signifikanten Sprung in der Verarbeitungs- und Grafikleistung dar, mit schnelleren Kernen und besserer Energieeffizienz. Dennoch hängt die Erfahrung des professionellen 3D-Nutzers ebenso vom Software-Ökosystem ab wie vom zugrunde liegenden Hardware. Anwendungen wie Shapr3D und uMake bieten beeindruckende Funktionen für Modellierung unterwegs, fehlen jedoch an der funktionalen Tiefe ihrer Desktop-Äquivalente.

Vorteile für den mobilen Künstler

Einschränkungen für professionelle Produktion

Wo das iPad Pro M5 auf seine größten Barrieren trifft, ist bei der Verwaltung komplexer Szenen, schwerem Rendering und Workflows, die mehrere spezialisierte Anwendungen erfordern. Das Fehlen vollständiger Software wie Maya, 3ds Max oder Cinema 4D, kombiniert mit den Einschränkungen bei Speicher und Speicherplatz, schafft eine unsichtbare Obergrenze für ambitionierte Projekte.

Realistische Anwendungsfälle

Ein Gerät, das die Möglichkeiten der mobilen Arbeit erweitert, aber vorerst die traditionelle Workstation für 3D-Profis ergänzt rather que reemplaza.

Für Studios und unabhängige Künstler könnte das iPad Pro M5 das perfekte Werkzeug für die anfänglichen Projektphasen und die Arbeit außerhalb des Studios darstellen, während rechenintensive Aufgaben weiterhin an dedizierte Workstations delegiert werden. Diese strategische Aufteilung der Arbeit nutzt das Beste aus beiden Welten 💻.

Und so enden wir mit einem Gerät, das leistungsstärker ist als viele Desktop-Computer, das hauptsächlich zum Zoomen mit zwei Fingern verwendet wird, um diesen scheuen Vertex auszuwählen... denn egal wie viel M5-Chip es hat, einige mobile Interfaces sind immer noch so praktisch wie das Fahren eines Panzers mit Boxhandschuhen 😅.