IACS legt globale Standards für 3D-Druck in der Schifffahrtsindustrie fest

Veröffentlicht am 23. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Impresora 3D industrial fabricando pieza naval metálica con fondo de astillero, técnicos realizando tomografía computarizada y símbolos de certificación flotando.

Regulatorischer Rahmen für additive Fertigung in der Schifffahrt

Die IACS hat die Empfehlung 186 veröffentlicht, die einheitliche Kriterien für den Einsatz von 3D-Druck in der Schifffahrtsindustrie festlegt. Dieses Dokument liefert technische Richtlinien für die Produktion und Zertifizierung metallischer Komponenten, die mittels additiver Technologien hergestellt werden.

Die Standardisierung zielt darauf ab, die Sicherheit und Zuverlässigkeit von 3D-gedruckten Teilen für anspruchsvolle maritime Umgebungen zu gewährleisten

Abgedeckte Technologien

Ausrichtung an bestehenden Normen

Die Empfehlung wurde in Abstimmung mit internationalen Standards wie ISO/ASTM 52900 und AWS D20.1 entwickelt und gewährleistet Kohärenz mit den aktuellen Anforderungen an Materialien und Schweißprozesse in maritimen Anwendungen.

Fortschrittliche Qualitätskontrolle

Das Dokument betont den Einsatz zerstörungsfreier Prüfverfahren, insbesondere Computertomographie, zur Erkennung möglicher interner Defekte in gedruckten Teilen. Dieser Ansatz gewährleistet die erforderliche strukturelle Integrität in feindlichen maritimen Umgebungen.