Haushaltsgeräte setzen Nanopartikel in die Luft frei

Veröffentlicht am 22. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Ilustración de una cocina moderna con un tostador en funcionamiento liberando una nube casi invisible de partículas diminutas, mientras un extractor de aire trabaja sobre él. En primer plano, un gráfico muestra el tamaño nanométrico de las partículas comparado con un cabello humano.

Haushaltsgeräte geben Nanopartikel in die Luft ab

Eine kürzliche Untersuchung zeigt, dass viele Haushaltsgeräte, die wir täglich benutzen, ultr feine Partikel auf unmerkliche Weise während ihres Betriebs erzeugen. Diese Nanopartikel, die Millionstel Millimeter messen, verteilen sich in der Raumluft des Haushalts und können eingeatmet werden. 🏠

Die Geräte, die am meisten zur Innenraumluftverschmutzung beitragen

Die Studie identifiziert gängige Emissionsquellen, die über sichtbaren Rauch hinausgehen. Nicht nur Geräte mit elektrischen Heizelementen wie Öfen oder Heizgeräte, sondern auch Verbrennungssysteme wie Gasherde erzeugen diese Partikel. Der einfache Akt des Erhitzens von Essen, des Toastens von Brot oder des Braten in einer Pfanne setzt eine beträchtliche Menge dieser nanometrischen Schadstoffe frei.

Hauptemittenten im Haushalt:
  • Toaster und Öfen: Der Prozess des Toastens oder Backens löst Partikel aus den Lebensmitteln und den Heizelementen.
  • Gasherde und Pelletöfen: Die Verbrennung, auch wenn sie effizient ist, erzeugt Nanopartikel.
  • Elektrische Raumheizer: Ihre glühend roten Heizelemente können Emissionen erzeugen.
Das Risiko liegt nicht im Rauch, den wir sehen, sondern in den unsichtbaren Emissionen, die beim routinemäßigen Gebrauch der Geräte auftreten.

Warum Kinder anfälliger sind

Die sich entwickelnde Physiologie und eine höhere Atemfrequenz führen dazu, dass Kinder proportional zu ihrer Größe eine größere Menge verschmutzter Luft einatmen. Dieses Risiko verstärkt sich in Räumen mit wenig Belüftung, wo sich die Nanopartikel ansammeln und Hotspots hoher Exposition schaffen.

Faktoren, die das Risiko erhöhen:
  • In der Nähe der eingeschalteten Haushaltsgeräte bleiben.
  • Geräte in geschlossenen Räumen ohne Luftaustausch verwenden.
  • Alte, schmutzige oder schlecht gewartete Geräte benutzen.

Praktische Maßnahmen zum Schutz der Raumluft im Haushalt

Um die Exposition gegenüber diesen Partikeln zu reduzieren, schlagen Experten konkrete Maßnahmen vor. Die effektivste ist aktives Belüften der Bereiche, in denen diese Geräte verwendet werden, insbesondere der Küche. Es ist entscheidend, Abluftkappen zu nutzen, die die Luft nach außen ableiten und nicht nur filtern und innerhalb des Hauses zirkulieren lassen. Auch wird empfohlen, einen Sicherheitsabstand einzuhalten, zu verhindern, dass Kinder in der Nähe der laufenden Geräte spielen, und sie regelmäßig zu reinigen, damit sie optimal funktionieren. Das perfekte Toastbrot kann einen versteckten Preis haben, aber diese Vorsichtsmaßnahmen helfen, ihn zu minimieren. 🍞