Galicien ruft rote Warnstufe wegen Küstenunwetter und Schneefälle aus

Veröffentlicht am 24. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Imagen de satélite o fotografía que muestre el fuerte oleaje golpeando la costa gallega y paisajes del interior cubiertos de nieve, ilustrando la dualidad del temporal.

Galicien aktiviert rote Warnstufe wegen Küstensturm und Schneefälle

Die Staatliche Meteorologische Agentur hat die höchste Warnstufe für die atlantische Küste Galiciens ausgerufen. Das Meer befindet sich in einem sehr gefährlichen Zustand mit Wellen großer Kraft, die eine extreme Gefahr für die Bevölkerung darstellen. Es wird dringend empfohlen, sich der Küste vollständig zu fernhalten. 🌊

Maximale Gefahr an der Küste

Die rote Warnung betrifft die gesamte atlantische Küstenfront Galiciens. Die Behörden fordern keine Aktivitäten in der Nähe des Meeres durchzuführen, sich von Promenaden und Bereichen fernzuhalten, wo die Wellen brechen. Die Situation ist von maximaler Schwere und erfordert eine absolut vorbeugende Haltung.

Dringende Maßnahmen für die Küste:
Der Wellengang ist sehr stark und das Meer sehr aufgewühlt, was eine extreme Gefahr darstellt.

Schnee und Wind peitschen das Inland

Derweil verursacht im Inland und in den Bergen ein Sturm aus Schnee und Wind schwere Probleme. Der Schnee fällt in ungewöhnlich niedrigen Lagen und häuft sich signifikant an. Die starken Winde in Kombination mit dem Schnee erzeugen Schneetreiben, das die Sicht auf wenige Meter reduziert. ❄️💨

Folgen im Inland:

Anweisungen des Zivilschutzes

Der Zivilschutz hat alle seine Notfallprotokolle aktiviert. Die Hauptempfehlung ist, den Anweisungen der örtlichen Behörden zu folgen und nur offizielle Quellen zur Information zu konsultieren. Es ist grundlegend, das Haus und das Fahrzeug vorzubereiten, falls eine Fahrt notwendig ist. 🚨

Sich auf den Sturm vorbereiten:

Galicien steht vor einem Wochenende mit extremen Wetterbedingungen. Sowohl Küste als auch Inland bergen schwere Gefahren. Die Behörden betonen, dass die beste Option ist, an einem sicheren Ort zu bleiben und sich nicht den Risiken des Sturms auszusetzen, um die Rettungsdienste nicht zu unnötigen Einsätzen zu zwingen.