
Auf Wiedersehen Credits, hallo kreatives Chaos (aber das gute)
Wenn du dich je gefühlt hast, als ob die Credit-Zähler in KI-Tools wie ein griesgrämiger Lehrer wären, der deine Striche im Kunstunterricht zählt, kommt Freepik dich retten. Die Plattform hat gerade unbegrenzte Video-Generierung mit KI für ihre Premium+- und Pro-Nutzer angekündigt. Das heißt: erstelle, versage, lösche und wiederhole, bis dein Projekt so wird, wie du es dir erträumt hast. Ohne dass eine rote Zahl dich richtet. 😌
Vom Bildarchiv zum KI-Paradies: die Evolution von Freepik
Was als Repository für kostenlose Vektoren begann, will jetzt das Fressbuffet der künstlichen Intelligenz sein. Nachdem sie die Limits bei der Bildgenerierung entfernt haben, setzen sie jetzt auf Video mit einem gestaffelten System:
- Jeden Donnerstag im Juli: ein neues Video-Modell (beginnend mit MiniMax in 768p).
- Unbegrenztes Testen: jedes Tool ist für eine Woche frei von Einschränkungen.
- 31. Juli: das gesamte System wird für Abonnenten unbegrenzt.
Was die Nutzer stoppt, ist nicht die KI, sondern die Reibungen des Nutzungsmodells, sagt Joaquín Cuenca, CEO von Freepik. Oder, auf Deutsch: "Wenn das Tool gut ist, sollen sie es nutzen, wie sie wollen".
Wie viel kostet kreative Freiheit? (Spoiler: weniger als du denkst) 💸
Für 24€/Monat bieten die Pläne Premium+ und Pro:
- Generierung ohne Limits von Bildern und Video mit KI.
- Exklusive Modelle und kollaborativer Raum.
- Zugang zu Millionen traditioneller Ressourcen.
Freepik übernimmt die Kosten dafür, dass einige Nutzer Stunden an Video generieren... nur um alles wegzuwerfen. Wahnsinn? Für sie ist es Investition: "Wir belohnen den intensiven Nutzer, wir bestrafen ihn nicht". Nimm das, Plattformen mit teuren Credits. 🎯
Die klare Botschaft: kreative KI muss frei sein (oder sie wird es nicht sein)
Diese Bewegung ist nicht nur eine Modelländerung; es ist eine direkte Herausforderung an die Branche. Während andere 10-Credit-Pakete für 15€ verkaufen, setzt Freepik auf eine Zukunft, in der Kreativität keine künstlichen Barrieren hat. Riskant? Ja. Notwendig? Absolut.
Also, jetzt weißt du es: Wenn du 300 Versionen eines Videos machen willst, in dem ein Oktopus Saxophon auf dem Mars spielt... jetzt kannst du. Aber beschwere dich nicht bei uns, wenn deine Festplatte kollabiert. 🐙🎷🚀
Freepik: wo "¿y si probamos esto?" nicht mehr mit "me quedé sin créditos" endet. 😂