Freemelt und Saab machen Fortschritte bei der additiven Fertigung von Kupferkomponenten für die Verteidigung

Veröffentlicht am 23. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Componentes de cobre impresos en 3D en un laboratorio de Freemelt, con herramientas de fabricación aditiva y un entorno tecnológico avanzado.

Tests und Fortschritte in der additiven Fertigung

Das schwedische 3D-Druckunternehmen Freemelt AB hat einen neuen Auftrag vom Rüstungshersteller Saab erhalten, um Kupferkomponenten für Tests zu produzieren. Dieser Auftrag kommt nach einer erfolgreichen initialen Studie, die die Verwendung von Kupfermaterielen in additiven Fertigungsprozessen validieren sollte. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen markiert einen wichtigen Schritt in der Erkundung neuer Technologien für Verteidigungsanwendungen.

Strategische Zusammenarbeit für die Zukunft

Die nächste Phase des Projekts konzentriert sich auf die Durchführung von Anwendungstests mit den hergestellten Komponenten. Dieser Schritt ist entscheidend, um zu bestimmen, ob der Prozess zu einer Proof-of-Concept-Phase fortschreiten kann, was die Tür zu einer großskaligen Produktion im Verteidigungssektor öffnen würde. Der methodische Ansatz von Saab und Freemelt spiegelt die Bedeutung wider, die Zuverlässigkeit und Wirksamkeit der Komponenten vor ihrer endgültigen Implementierung zu gewährleisten.

"Der Fortschritt zur nächsten Phase der Studie ist eine klare Bestätigung des Werts, den die Technologie von Freemelt bei der Fertigung kritischer Komponenten bietet." - Daniel Gidlund, CEO von Freemelt

Ein Schritt nach vorn in der Verteidigungstechnologie

Die Beziehung zwischen Freemelt und Saab beschränkt sich nicht auf dieses Projekt. Beide Unternehmen sind zusammen mit Saab Dynamics und der Universität Linköping an einer von Vinnova, der schwedischen Innovationsagentur, finanzierten Initiative beteiligt. Dieses parallele Projekt zielt darauf ab, die additive Fertigung als zuverlässige Produktionsmethode für fortschrittliche Anwendungen im Verteidigungssektor zu etablieren.

Integration des 3D-Drucks in die Verteidigungsindustrie

Daniel Gidlund, CEO von Freemelt, äußerte seine Begeisterung für diese Zusammenarbeit und hob hervor, dass der Fortschritt zur nächsten Phase der Studie eine klare Bestätigung des Werts ist, den die Technologie von Freemelt bei der Fertigung kritischer Komponenten bietet. Diese Partnerschaft stärkt nicht nur die Position von Freemelt am Markt, sondern unterstreicht auch das Engagement von Saab für Innovation und kontinuierliche Verbesserung in seinen Produktionsprozessen.

Das Projekt zwischen Freemelt und Saab ist ein Beispiel dafür, wie die additive Fertigung in hoch spezialisierten Sektoren wie der Verteidigung an Boden gewinnt. Der methodische Fortschritt der Studie, von der initialen Machbarkeitsprüfung bis zu den Anwendungstests, demonstriert einen sorgfältigen und rigorosen Ansatz, um sicherzustellen, dass die Technologie den anspruchsvollen Standards der Branche entspricht. Dieser Fortschritt profitiert nicht nur den beteiligten Unternehmen, sondern legt auch die Grundlage für zukünftige Innovationen im Bereich der Fertigung strategischer Komponenten.