
Foundry kündigt die offene Beta-Version von Nuke 17.0 mit Leistungsverbesserungen und neuen Tools an
Das Unternehmen Foundry hat den frühen Zugriff auf Nuke 17.0 vorgestellt und ermöglicht es den Künstlern, wichtige Fortschritte in Leistung und Funktionalität zu erkunden. Diese offene Beta lädt die Nutzer ein, die Neuerungen auszuprobieren und mit ihren Meinungen zur finalen Softwareentwicklung beizutragen 🚀.
Beschleunigung des Viewports mit Vulkan
Der Viewport hat eine erhebliche Optimierung erhalten dank der Übernahme von Vulkan als primärem Render-Engine. Diese Technologie sorgt für eine agilere Navigation in komplexen Szenen und verbessert die Handhabung von 3D-Geometrien und großen Datenmengen. Die Künstler werden eine sofortige Reaktion beim Manipulieren von Knoten und Anpassen in Echtzeit genießen.
Hauptvorteile des Viewports:- Flüssiges Rendering in Szenen mit hoher geometrischer Komplexität
- Reduzierung der Latenz bei der Interaktion mit Knoten und Parametern
- Verbesserte Kompatibilität mit großen Datensätzen und Texturen
Die Bugs sind wie unerwartete Freunde, die genau dann auftauchen, wenn du dachtest, alles unter Kontrolle zu haben
Innovationen in Tools und Workflows
Nuke 17.0 führt das Smart Vector Toolset ein, eine Sammlung von Knoten, die die Erstellung und Manipulation von Vektoren für Tracking- und Deformationsaufgaben vereinfacht. Das System des intelligenten Caches arbeitet effizienter und minimiert Wartezeiten in iterativen Prozessen. Darüber hinaus wurden die Workflows zwischen Nuke, Nuke Studio und Hiero verfeinert, um eine kohärentere Integration in Produktionspipelines zu gewährleisten.
Hervorgehobene Merkmale:- Smart Vector Toolset-Knoten für fortschrittliches Tracking und Deformation
- Optimierung des intelligenten Caches zur Reduzierung der Verarbeitungszeiten
- Verbesserung der Integration zwischen Nuke, Nuke Studio und Hiero
Beta-Erfahrung und kollaborative Entwicklung
Die Beta-Phase stellt eine einmalige Gelegenheit dar, damit Künstler die neuen Funktionen in realen Umgebungen testen und Probleme melden können. Diese reine Entwicklungserfahrung hält die Künstler demütig und die Entwickler beschäftigt und stellt sicher, dass das Endprodukt robust und effizient ist 💡.