Fernando Alonso und Aston Martin testen den radikalen AMR26 für 2026

Veröffentlicht am 31. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Fernando Alonso, piloto de Aston Martin, observa el monoplaza AMR26 de color negro durante una sesión de pruebas privadas. El coche muestra detalles aerodinámicos complejos y un diseño agresivo.

Fernando Alonso und Aston Martin testen den radikalen AMR26 für 2026

Das Team Aston Martin und sein Star-Pilot Fernando Alonso konzentrieren sich auf die Entwicklung des neuen AMR26, eines Monopostos, der ein visuell und technisch sehr unterschiedliches Konzept präsentiert. Das Team setzt auf dieses Projekt, um in der kommenden Ära der Formel 1 einen Leistungssprung zu schaffen. 🏎️

Ein Monoposto mit kühnen Ansätzen

Der AMR26 sticht sofort durch seine schwarze Lackierung und die Integration aerodynamischer Elemente hervor, die denen seines Vorgängers nicht ähneln. Diese Lösungen zielen darauf ab, das Verhalten des Wagens unter der in Kraft tretenden technischen Regelung zu optimieren. Der Einfluss des legendären Ingenieurs Adrian Newey, der das Team berät, ist entscheidend für die Konzeption und Entwicklung dieses Fahrzeugs. Seine umfangreiche Erfahrung bringt Wissen ein, das Aston Martin nutzen möchte, um in der Startaufstellung aufzusteigen.

Hauptmerkmale des Projekts:
  • Überwiegend schwarzes Farbschema und revolutionäres aerodynamisches Design.
  • Umsetzung technischer Ideen mit dem klaren Ziel, die allgemeine Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
  • Direkte Beratung durch Adrian Newey zur Leitung der Entwicklung von Chassis und Aerodynamik.
"Nur in der Formel 1 kann man ein radikales Auto haben, das von einer Legende entworfen wurde, und dessen erster großer Test ein Rennen auf der anderen Seite der Welt ist."

Ein beispielloser Saisonstart

Die Formel 1 hat geplant, dass die Meisterschaft 2026 mit dem Großen Preis von Australien startet, der für den 6. bis 8. März vorgesehen ist. Dieses Datum liegt vor den offiziellen Preseason-Tests, die traditionell davor stattfinden und diesmal in Bahrain abgehalten werden. Diese Entscheidung schafft einen atypischen Kalender, der die Teams zwingt, ihre Autos viel früher zu vorbereiten und ohne finale Validierung in kollektiven Sessions.

Folgen des neuartigen Kalenders:
  • Die Teams müssen die Zuverlässigkeit und Leistung des Monopostos früher validieren.
  • Aston Martin und Fernando Alonso müssen sicherstellen, dass der AMR26 ab dem ersten Rennen voll einsatzbereit ist.
  • Es gibt keine Gelegenheit, nach den ersten privaten Tests unter offiziellen Bedingungen zu testen, was Unsicherheit schafft.

Eine Herausforderung für Ingenieurwesen und Logistik

Dieses Szenario stellt für das Team aus Silverstone eine doppelte Herausforderung dar: Sie müssen nicht nur ein radikales Auto unter neuen Regeln entwickeln, sondern es auch perfekt abgestimmt für ein Rennen haben, das Tausende von Kilometern von der Fabrik entfernt stattfindet, ohne den Testbank-Vorteil der offiziellen Tests. Die übliche Logik der Vorbereitungszeit wird vollständig verändert und testet die Reaktionsfähigkeit und anfängliche Präzision aller Abteilungen. 🔧