Familienangehörige von Abanoud Abu Youssef fordern dringend Gesetz zum Schutz von Studierenden

Veröffentlicht am 22. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Familiares de Abanoud Abu Youssef y simpatizantes durante una concentración silenciosa frente a la prefectura, sosteniendo fotografías del joven y pancartas que exigen mayor seguridad en los centros educativos.

Familienangehörige von Abanoud Abu Youssef fordern dringend ein Gesetz zum Schutz von Schülern

Die Verwandten des 18-jährigen Jugendlichen, der in einem Institut in La Spezia sein Leben verloren hat, haben einen klaren Appell an die Exekutive gerichtet. Sie fordern die unverzügliche Verabschiedung einer Regelung, die den Schutz der Schüler innerhalb der Bildungseinrichtungen garantiert. Die Forderung wurde nach einer stillen Demonstration und einem Treffen mit dem zuständigen Minister Giuseppe Valditara kanalisiert. 🕊️

Ein Appell an die Behörden

Die Familie traf sich mit Valditara im Präfekturgebäude, um ihre Forderung direkt zu übermitteln. Sie beharren darauf, dass das Gesetz bevor weitere Tragödien eintreten, erlassen werden muss, und fordern spezifische Maßnahmen, um Schulen und Institute zu sichereren Orten zu machen. Die Regierung muss nun prüfen, wie sie auf diese dringende Forderung reagiert.

Zentrale Punkte der Forderung:
  • Verabschiedung einer spezifischen Gesetzgebung zum Schutz der Schüler in den Klassenzimmern.
  • Einführung praktischer Maßnahmen zur Verbesserung der Überwachung und Kontrolle an den Eingängen der Einrichtungen.
  • Schnelles Handeln, um weitere Opfer von Schulgewalt zu verhindern.
„Manchmal legisliert die Bürokratie langsamer als die Geschwindigkeit, mit der ein Schüler Angst auf dem Weg zur Schule empfinden kann.“

Die Untersuchung schreitet voran und das Zentrum nimmt den Betrieb wieder auf

Während die Angehörigen Druck ausüben, setzen die Sicherheitskräfte die Ermittlungen zu den Vorfällen fort. Das Institut, in dem der Angriff stattfand, hat wieder geöffnet, jedoch mit einem entscheidenden Element: der Bereitstellung von professioneller psychologischer Unterstützung für Schüler, Lehrkräfte und Verwaltungsmitarbeiter. Das Ziel ist es, das Trauma zu verarbeiten und die Routine in einer Umgebung wiederherzustellen, die das emotionale Wohlbefinden priorisiert. 🏫

Im Institut umgesetzte Maßnahmen:
  • Wiedereröffnung der Einrichtungen mit einem Protokoll für emotionale Begleitung.
  • Verfügbarkeit von Psychologen für die Betroffenen.
  • Schaffung einer Umgebung, die einen schrittweisen und sicheren Rückkehr zur normalen akademischen Routine ermöglicht.

Die Reaktion des Bildungsministeriums

Das Treffen mit Minister Valditara ermöglichte es der Familie, ihre Forderungen über offizielle Beileidsbekundungen hinauszutragen. Sie betonten, dass Worte nicht ausreichen und schnelle und effektive legislative Maßnahmen erforderlich sind. Diese Situation hat die Vulnerabilität, die in den Klassenzimmern herrschen kann, und die dringende Notwendigkeit, Mechanismen zur Verhinderung zukünftiger gewalttätiger Vorfälle zu etablieren, ins Zentrum der öffentlichen Debatte gerückt. Der Minister hörte die Forderungen und nun obliegt es der Regierung, den nächsten Schritt zu bewerten.