
Europa startet seine Antwort auf SpaceX mit französisch-deutschem Siegel
Während Elon Musk weiterhin mit seinen Raketen Schlagzeilen macht, bereitet Europa seine eigene Weltraumüberraschung vor. The Exploration Company, ein Startup mit Sitz in München, entwickelt die Kapsel Nyx, die verspricht, Fracht in den Weltraum zu bringen – im europäischen Stil: effizient, präzise und wahrscheinlich mit besserem Design als die Konkurrenz. 🚀
"Nyx ist nicht nur eine weitere Raumkapsel, es ist, als hätten eine Schweizer Uhr und eine Rakete ein technologisches Baby gezeugt"
Die Kapsulfamilie, die den Weltraum erobern will
Das Unternehmen hat drei Versionen seiner Kapsel entworfen, jede mit einer spezifischen Mission:
- Nyx Earth: Um die Internationale Raumstation zu versorgen (und mit Aussichten anzugeben)
- Nyx Gateway: Ausgerichtet auf die zukünftige Mondstation (mit Platz in der ersten Reihe, um die Erde zu sehen)
- Nyx Moon: Die einzige, die auf der Mondoberfläche landen wird (und wahrscheinlich die erste, die ein Selfie von dort schickt)

Innovation mit 3D-Technologie
Das Geheimnis dieser Kapseln liegt in ihren 3D-gedruckten Motoren, die ermöglichen:
- Kostensenkung um 25% bis 50% (Geld, das sie für Croissants und Brezeln ausgeben können)
- Schnelle Iteration von Designs (denn im Weltraum gibt es keine Zeit für zweite Versionen)
- Erstellung komplexer Geometrien, die traditionell unmöglich herzustellen sind (wie die Motoren deiner Träume)
Die Ingenieure verwenden Software wie Fusion 360 und Ansys, um die Komponenten zu entwerfen und zu testen, in einem so präzisen Prozess, dass er jeden 3D-Druck-Fan vor Rührung weinen lassen würde. 🖨️
Die europäische Weltraumzukunft
Wenn alles nach Plan läuft, könnte Europa bis 2028 sein eigenes Raumtransportsystem haben und die Abhängigkeit von anderen Ländern reduzieren. Das Unternehmen plant sogar Mondmissionen für 2030, die von wissenschaftlichen Experimenten bis hin zu Kunstwerken reichen (denn auch im Weltraum ist Kultur wichtig).
In der Zwischenzeit kämpfen wir hier auf der Erde weiterhin mit 3D-Druckern, die abstrakte Kunst machen, anstatt das Teil, das wir brauchen. Am Ende ist der Unterschied zwischen dem Wettrennen im Weltraum und unseren Heimprojekten nur eine Frage der Nullen im Budget... und davon, sich nicht um die Schwerkraft kümmern zu müssen. 🌍
Moral: Bald können wir Kapseln zum Mond schicken, aber wir werden immer noch nicht in der Lage sein, dieses Teil zu drucken, das wir brauchen, um das Regal im Wohnzimmer zu reparieren.