Eine 3D-gedruckte Solar-Schwamm verwandelt Meerwasser in Trinkwasser ohne Strom

Veröffentlicht am 23. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Esponja negra porosa impresa en 3D sobre agua de mar, cubierta por una cupula transparente bajo el sol.

Ein magischer Schwamm, der das Salz verschwinden lässt (aber nicht das Wasser) 🌞

Stell dir ein Material vor, das mit nur der Hilfe der Sonne Meerwasser in etwas verwandeln kann, das dir nicht die Nase rümpfen lässt, wenn du es trinkst. Genau das haben Wissenschaftler mit einem 3D-gedruckten Aerogel erreicht, einer Art schwarzem Schwamm, der aus einem Superhelden-Labor zu stammen scheint.

Das Geheimnis liegt in seiner Zusammensetzung: Kohlenstoff-Nanoröhren und Cellulose-Nanofasern. Zusammen bilden sie eine poröse Struktur mit mikroskopischen Kanälen, die es dem Wasser ermöglichen, zu verdampfen und die Salz hinter sich zu lassen wie eine schlechte Erinnerung. 🧂➡️💧

Ohne Kabel, ohne Pumpen, nur Sonne und gute Vibes

Das System ist so einfach, dass sogar ein Kind es verstehen könnte (auch wenn es es vielleicht nicht bauen könnte):

In nur sechs Stunden erhältst du drei Esslöffel sauberes Wasser. Es ist nicht viel, aber es ist ein vielversprechender Anfang. Und wer braucht schon Strom, wenn man die Sonne auf seiner Seite hat? ☀️

Unser Aerogel ermöglicht Entsalzung in voller Kapazität in jedem Maßstab, erklärt Xi Shen, einer der Forscher. Übersetzung: Das könnte Leben in entlegenen Gebieten retten, ohne komplizierte Infrastruktur.

Vom Labor in die reale Welt (oder wie 3D-Druck Leben verändern kann)

Die Schönheit dieser Erfindung liegt nicht nur in ihrer Funktionsweise, sondern in ihrer Skalierbarkeit. Sie kann so klein wie ein Eiswürfel oder so groß wie ein Swimmingpool sein (na ja, fast). Und das Beste: Sie verwendet abundante Materialien wie Cellulose, was sie wirtschaftlich und nachhaltig macht.

Zu den möglichen zukünftigen Anwendungen gehören:

Also, merk dir: Wenn du je auf einer unbewohnten Insel strandest, solltest du besser einen dieser Schwämme und eine Bedienungsanleitung dabeihaben. Oder einen guten Wasserfilter, für alle Fälle. 😉

Und zu denken, dass alles mit einem 3D-Drucker und einem Wissenschaftler begann, der wahrscheinlich den Geschmack von Salzwasser hasste. 🧪