
Ein gerichtlicher Schatten über die Leibwächter des Präsidenten Mazón in der Generalitat Valenciana
Die valencianische Justiz hat den Fokus auf das Sicherheitsdispositiv gelegt, das den amtierenden Präsidenten Carlos Mazón während der Ereignisse am 29. Oktober 2024 schützte. Jede Bewegung und jede Kommunikation der Beamten wird in einer Untersuchung minutiös analysiert, die verspricht, bislang verborgene Details ans Licht zu bringen 🔍.
Die Wächter unter Verhör
Die Leibwächter und der Chauffeur, die Teil des Schutzdispositivs waren, müssen nun obligatorische gerichtliche Aussagen machen. Die Richterin, die den Fall leitet, sucht mit forensischer Präzision die Gespräche zwischen Mazón und der Ex-Ratsmitglied Salomé Pradas zu rekonstruieren und legt besonderen Wert auf Nuancen und Pausen, die entscheidend sein könnten.
Schlüssellemente der Untersuchung:- Analyse der Telefonkommunikationen mit der Ex-Ratsmitglied Salomé Pradas
- Rekonstruktion stornierter Anrufe und unbeantworteter Nachrichten
- Aussagen von Zeugen, die zuvor Schutzaufgaben ausübten
Die Wahrheit verbirgt sich zwischen den Echos unterbrochener Anrufe und unterbrochener Gespräche
Das Restaurant als Nebenbühne
Das bekannte Restaurant El Ventorro tritt als ergänzende Szene in diesem komplexen gerichtlichen Drama auf. Das gesamte Personal, das während des Besuchs des Präsidenten Kontakt hatte, wird zur Aussage geladen und verwandelt jeden Blick und jede Geste in potenzielle Beweise. Die Anwesenheit der Journalistin Maribel Vilaplana fügt diesem Fall ein zusätzliches journalistisches Interesse hinzu 🕵️♀️.
Einberufene Zeugen:- Kellner und Personal des Restaurants El Ventorro
- Journalisten, die während des Treffens anwesend waren
- Mitglieder des zusätzlichen Sicherheitsdispositivs
Die digitale Spur der Kommunikationen
Die Untersuchung hat es geschafft, die vollständige Spur der Kommunikationen zwischen den Hauptbeteiligten aufzudecken. Die Geisteranrufe – jene, die nie vervollständigt wurden – haben beweisrechtliche Relevanz erlangt und werden mit der Akribie einer Tatortuntersuchung geprüft. Das System Es-Alert steht im Zentrum der Analyse und klärt, ob ein echter Kommunikationswille bestand oder mögliche Versuche der Behinderung vorlagen 📞.
Die verzweifelte Suche nach Beweisen
In dem, was einige als Theater des Absurden beschreiben, arbeiten die Beamten gegen die Uhr, um Identifikationsdaten und relevante Dokumentation zu lokalisieren. Jedes gefundene Papier, jeder wiederhergestellte digitale Eintrag könnte sowohl der Schlüssel zur Lösung des Rätsels als auch belastende Beweise gegen einen der Beteiligten werden. Die Situation erinnert an die Suche nach Kerzen während eines Stromausfalls, bei der jede Entdeckung einen neuen Aspekt des Falls beleuchtet 💡.