Ein dänisches Institut und heatflow entwickeln ein 3D-gedrucktes Kühlsystem

Veröffentlicht am 24. January 2026 | Aus dem Spanischen übersetzt
Fotografía de un intercambiador de calor metálico fabricado con impresión 3D, mostrando su compleja estructura interna de canales. El componente está sobre una mesa de trabajo, iluminado para resaltar sus detalles geométricos.

Ein dänisches Institut und Heatflow entwickeln ein 3D-gedrucktes Kühlsystem

Eine Allianz zwischen dem Dänischen Technologischen Institut (DTI) und dem Unternehmen Heatflow bringt einen Fortschritt in der Kühlung von Servern hervor. Ihr Projekt basiert darauf, ein System der Flüssigkeitskühlung zu schaffen, das additive Fertigung nutzt, um Schlüsselkomponenten herzustellen, und zielt darauf ab, die Effizienz konventioneller Klimaanlagen zu übertreffen. 🚀

Direkte und personalisierte Kühlung für kritische Komponenten

Die Technologie basiert auf Modulen, die direkt mit den wärmsten Teilen eines Servers verbunden werden, wie den Prozessoren (CPUs) und den Grafikeinheiten (GPUs). Durch die 3D-Fertigung dieser Wärmetauscher können sie exakt an die Form jedes Chips angepasst werden, was den Kontakt optimiert, um Wärme zu übertragen. Ein Kühlflüssigkeit zirkuliert durch interne Kanäle, die speziell dafür designed sind, die thermische Energie effektiver zu erfassen. 💧

Schlüsselvorteile der 3D-Drucknutzung:
  • Ermöglicht die Erstellung komplexer interner Geometrien, die mit traditionellen Fertigungstechniken unmöglich sind.
  • Reduziert Abfallmaterial, indem nur die notwendige Struktur aufgebaut wird, was den Prozess nachhaltiger macht.
  • Ermöglicht die Anpassung jeder Stück für einen perfekten thermischen Kontakt mit spezifischen Komponenten.
Die Lösung zielt darauf ab, den globalen Energieverbrauch des Rechenzentrums zu senken, da Flüssigkeitskühlsysteme in der Regel effizienter sind als solche, die große Luftmengen bewegen.

Auswirkungen auf Effizienz und Nachhaltigkeit

Die Umsetzung dieses Ansatzes mit additiver Fertigung ermöglicht nicht nur fortschrittliche Designs, sondern trägt auch zu einem größeren Ziel bei: Rechenzentren weniger Energie verbrauchen zu lassen. Durch direktere und kontrolliertere Wärmeableitung wird die Belastung der allgemeinen Gebäudeklimatisierung reduziert.

Vorteile des vorgeschlagenen Systems:
  • Höhere Effizienz bei der Wärmeübertragung im Vergleich zur Luftkühlung.
  • Potenzial für erhebliche Einsparungen an elektrischem Strom.
  • Die Server können ihren Wärme „schwitzen“ lassen, eine Metapher, die ihr optimiertes Funktionieren illustriert.

Die Zukunft der Serverkühlung

Diese gemeinsame Entwicklung markiert einen Weg, wie man Wärme in der digitalen Infrastruktur managt. Durch die Kombination der Personalisierung, die der 3D-Druck ermöglicht, mit der überlegenen Effizienz der Flüssigkeitskühlung wird ein neuer Standard für die Wärmeableitung in hochdichten Umgebungen gesetzt. Die Innovation zeigt, dass additive Fertigung kritische Ingenieursprobleme lösen kann und die Energieeffizienz auf ein neues Level hebt. 🔥