
An der Schule Piktura, die für ihren Fokus auf die Lehre der Animation bekannt ist, wurde der Kurzfilm Ny Fiaran’i Dada (Das Auto von Papa) vorgestellt. Dieses Projekt, realisiert von Jérémy Andriambolisoa, Cérine Raouraoua, William Ghyselen und Benjamin Germe, erzählt die Geschichte von zwei Geschwistern, die das Auto ihres Vaters reparieren müssen, bevor er von einem Unfall erfährt.
eine visuelle Ästhetik, inspiriert von der klassischen Kunst
Der Kurzfilm zeichnet sich durch seinen visuellen Stil aus, der künstlerische Bewegungen wie den Postimpressionismus und den Fauvismus evoziert. Dieser Ansatz verleiht jeder Szene einen einzigartigen malerischen Reichtum, sodass jeder Fotogramm wie ein bewegtes Gemälde wirkt.
eine Soundtrack, die das Erlebnis verstärkt
Die Originalmusik, komponiert von Dimby Randriamanga, wird durch Stücke wie Lendrema von Mahaleo und andere traditionelle Lieder ergänzt. Darüber hinaus schaffen das Sounddesign von Pablo Cortina, der Soundmontage von Pierre-Antoine Naline und der Mix von Christian Cartier eine umhüllende Atmosphäre, die die Erzählung bereichert.
ein Beispiel für aufstrebendes Talent in der Animation
Dieser Kurzfilm ist nicht nur eine Demonstration des künstlerischen Potenzials der Schule Piktura, sondern auch davon, wie Animation universelle Themen wie Familie und Verantwortung behandeln kann. Die Kreativität und der Aufwand hinter diesem Projekt bestätigen die Wirkung des animierten Films als mächtiges Ausdrucksmittel.