
Doctor Strange 2: als Digital Domain die Realität zerbrach ð®â?/h2>
Für Multiverse of Madness musste Digital Domain neue Wege erfinden, um die Zuschauer wörtlich verrückt zu machen ðð. Die Fortsetzung brachte die visuellen Effekte in unerforschte Gebiete, wo die Regeln der Physik nur bloße Vorschläge waren.
Die technischen Herausforderungen umfassten:
- Realitätsverzerrungen: Universen, die wie Ölfarbe schmelzen ð¨
- Musikalische Magie: Zaubersprüche, die sich mit musikalischen Noten synchronisieren ðµ
- Alternative Universen: Einzigartige Welten in Sekunden Bildschirmzeit schaffen ð
- Das dritte Auge: Es natürlich wirken lassen (wo nichts natürlich ist) ðï¸?/li>
"Jedes alternative Universum erforderte seine eigene visuelle Sprache, als wären es völlig unterschiedliche Filme"
Die Erstellung der Realitätsverzerrungssequenz erforderte:
- Flüssigkeitssimulationen, die mit 3D-Geometrie interagierten ð
- Volumetrisches Rendering für "schmelzende Realität"-Effekte ð«
- Echtzeit-Kompositing, um visuelle Kohärenz zu wahren ð
Enthüllender Fakt: Die Szene der musikalischen Schlacht verbrauchte mehr Renderstunden als der gesamte erste Doctor-Strange-Film. Symphonische Magie kommt nicht umsonst ð»ð¸.
Für die alternativen Universen entwickelte das Team:
- Einzigartige Farbpaletten für jede Realität ð¨
- Unterschiedliche Animationsstile (einschließlich traditionellem 2D) âï¸
- Angepasste Physik für jede Welt ð
Wenn dieser Breakdown etwas lehrt, dann dass das Brechen der Regeln der Realität zuerst das Beherrschen erfordert... und ein paar zusätzliche Server ð»ð¥.
Nach dem Anschauen dieser Effekte bleibt nur eine Frage: War alles VFX oder sind wir wirklich in ein alternatives Universum eingetreten? (Die Künstler schwören auf Ersteres... wahrscheinlich) ðµâð?